Der kindliche Realismus

Hausarbeit

Text als PDF Datei.

Planung und Vorbereitung (abgeschlossen)

Vor- und Nachbereitung: Elena und Daniel
Schule Tegelweg: Tanja, Svenja und Stephanie
Grundschule Peter-Petersen: Lisa, Frauke und Marion

Beobachtungshinweise für den Vorbesuch

Grundschulgruppe trifft sich zweimal mit den Schülern, Tegelweg vermutlich nur einmal

  • Elternbrief
  • Hypothesen über den “kindlichen Fragenhorizont” bilden
  • Kennzeichen der kindlichen Sprache herausarbeiten

Planungen für die Aufnahmen

  • mit ein- zwei SchülerInnen
  • zum Einstieg eine Geschichte
  • anschließend ein Bild dazu malen: Wie könnte die Geschichte weitergehen?
  • mit den Fragen beginnen
  • Das Bild nutzen, um ins Gespräch zu kommen
  • mögliche spontane Gesprächsthemen anhand der Beobachtungen zusammenstellen
  • mglw. Suggerierte Überzeugungen provozieren können (nach Piaget nicht in der kindl. Sprache sprechen, auf Antwort beharren)

Idee: Gleiche Fragen aus dem Buch übernehmen: Traumkapitel. So können am besten evtl. Vergleiche gemacht werden

offene Fragen:

  • Wie reagiert man auf Nachfragen?
  • Was ist, wenn das Kind nicht antworten kann, will,...?
  • Wie reagiert man, wenn das Kind nicht mitarbeiten möchte? Dann könnten eventuell suggerierte Fragen gestellt werden.

Wir sollten versuchen, dem „natürlichen“ Gesprächsverlauf zu folgen.
Welcher Einstieg ist der passendste?

  • mit einer Geschichte beginnen?
  • ein Bild malen
  • mit den Fragen beginnen?
  • mit der gesamten Klasse oder nur mit bestimmten SchülerInnen?

Klinische Methode wurde von Piaget revidiert (siehe dazu: Ginsburg/Opper: Piagets Theorie der geistige Entwicklung; Stuttgart, 1998.)

Aufgaben für die Analyse der Aufnahmen

Elena und Daniel analysieren als "Aussenbeobachter"

  • Anwendung der Methode, Einhaltung der Regeln
  • Reaktionstypen des Kindes

Gruppenmitglieder reflektieren

  • Anwendung der Methode, Einhaltung der Regeln
  • Reaktionstypen des Kindes und analysieren die Hinweise auf den kindlichen Realismus

Seminarvorstellung

wie bewerten die Seminarteilnehmer die Antworten des Kindes und die gestellten Fragen der Arbeitsgruppe?