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	<title>daniel roehe &#187; digital</title>
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		<title>Achtung: Fachleute unter uns</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handlungsfeld eines Lehrers ist vielfältig, weitläufig und einem ständigen gesellschaftlichen Wandel unterlegen. Deshalb sind in jedem Arbeitszeitmodell für Lehrer neben Unterricht und Konferenzen auch Fortbildungen vorgesehen. An unserer Schule machen wir die Erfahrung, wie sinnvoll es dabei sein kann, Fachleute für bestimmte Themen zu benennen. Im besten Fall melden sie sich vielleicht sogar selbst.
Am vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handlungsfeld eines Lehrers ist vielfältig, weitläufig und einem ständigen gesellschaftlichen Wandel unterlegen. Deshalb sind in jedem Arbeitszeitmodell für Lehrer neben Unterricht und Konferenzen auch Fortbildungen vorgesehen. An unserer Schule machen wir die Erfahrung, wie sinnvoll es dabei sein kann, Fachleute für bestimmte Themen zu benennen. Im besten Fall melden sie sich vielleicht sogar selbst.</p>
<p><span id="more-460"></span>Am vergangenen Donnerstag habe ich mal wieder eine Fortbildung in die Arbeit an interaktiven Smartboards gegeben. Wir trafen uns an einer Grundschule nach Unterrichtsschluss für (ursprünglich vorgesehene) drei Stunden. Ganztagsschulen, dass sei nebenbei gesagt, bringen einen Nachteil mit sich: bei Schulende um vier Uhr sind die wenigsten Lehrer noch richtig aufnahmefähig. So sollte es aber nur nicht hier sein.</p>
<p>Ich hatte wie immer meine Präsentation dabei, die über die Jahre thematisch sehr vielfältig, multimedial, interaktiv und handlungsorientiert gewachsen ist. Damit konnte ich die Kollegen wohl das ein oder andere mal geistig oder körperlich aus dem Stuhl heben. Spätestens zur zweiten Hälfte der Fortbildung wollte ich aber, dass die Teilnehmer selber aktiv, vielleicht sogar kreativ werden und eine Seite für den Unterricht erstellen. Ob es nun an der späten Stunde oder dem Fernsehfaktor am Smartboard lag, man wollte sich nicht so recht erheben. Mit etwas Nachdruck haben sich die Kollegen dann doch in die Klassenräume begeben, die ein Board haben. Ich konnte derweil rumgehen und die &#8220;was ich schon immer mal wissen wollte&#8221;- Fragen beantworten. Dabei ist mir aufgefallen, dass im Kollegium vier ganz kompetente Kollegen saßen, die auch schon tolle Erfahrungen am Smartboard gemacht haben.</p>
<p>Vielleicht sollte man also zukünftig noch stärker Personen im Kollegium benennen und hervorheben, die sich in einem Thema fachlich gut auskennen. So hat man schnell Multiplikatoren und jeder weiß, wen er wann etwas fragen kann. Ich werde auf der nächsten Fortbildung schon in der Vorbereitung die Teilnehmer bitten, mir eigene Unterrichtsbeispiele zu zeigen. Die werde ich dann in das Programm mit einbauen und die Kollegen stärker beteiligen. Also: Fachleute, meldet Euch!</p>
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		<title>Multimedialer Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass heute mein Geburtstag ist. Und einen solches in der Klasse zu feiern ist immer etwas ganz Besonderes. So auch heute morgen. Als ich in die Klasse kam, hatten die Schüler schon alles hübsch geschmückt, mir einen Geburtstags(schreib)tisch gedeckt und einhellig gesungen. Nach der Würdigung der Geschenke sollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass heute mein Geburtstag ist. Und einen solches in der Klasse zu feiern ist immer etwas ganz Besonderes. So auch heute morgen. Als ich in die Klasse kam, hatten die Schüler schon alles hübsch geschmückt, mir einen Geburtstags(schreib)tisch gedeckt und einhellig gesungen. Nach der Würdigung der Geschenke sollte ich mich auf einen Schülerplatz setzen, da sie noch eine Überraschung auf dem Smartboard für mich hatten. Also durfte ich folgendes Lied auf Youtube sehen:<span id="more-443"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einerseits habe ich mich gefreut, dass sich auch meine Schüler über den Text sehr amüsieren konnten. Dennoch frage ich mich seitdem, ob ich sie, dem Bildungsauftrag folgend, wirklich zu kritischen Konsumenten erziehe?</p>
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		<title>Wikis zur Schulentwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 18:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich arbeite derzeit in drei verschiedenen Konzeptgruppen meiner Schule. Die Konzeptentwicklung zur Berufsorientierung ist am weitesten fortgeschritten, ziemlich lange sitze ich auch schon in der Gruppe für ein neues Schulprogramm und seit einiger Zeit arbeite ich mit an einem Lehrplan für den IT-Unterricht an unseren Schulen. Diesen Arbeitsgruppen haftet immer der Ruf an, hier würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite derzeit in drei verschiedenen Konzeptgruppen meiner Schule. Die Konzeptentwicklung zur Berufsorientierung ist am weitesten fortgeschritten, ziemlich lange sitze ich auch schon in der Gruppe für ein neues Schulprogramm und seit einiger Zeit arbeite ich mit an einem Lehrplan für den IT-Unterricht an unseren Schulen. Diesen Arbeitsgruppen haftet immer der Ruf an, hier würde nur geschwafelt aber nichts bewegt werden. Das sehe ich mit Einschränkung anders. Diskussionen mit den Mitstreitern stehen bestimmt im Zentrum der Arbeit und sind sicher so zeitraubend wie wichtig. Mit reinen Diskussionen lassen sich aber noch keine Erfolge vorweisen. Und genau hier kann, so meine These, Web 2.0 helfen.</p>
<p><span id="more-387"></span>
<p>Ab einem bestimmten Punkt muss jede Konzeptgruppe anfangen, ihre Ziele, Diskussionsergebnisse und Richtlinien auszuformulieren. Die Gespräche beginnen sich sonst im Kreis zu drehen und man hat hin und wieder als Beteiligter das Gefühl, alles schon mal gehört und gesagt zu haben. Der Schritt zum Verschriftlichen kommt dennoch häufig spät und fällt schwer. Hier helfen zunächst noch Pinnwände, an denen Plakate oder Moderationskarten aufgehängt werden können. Aber spätestens dann müssen sich die Beteiligten bereit erklären, wirklich sinnvoll zu schreiben. In jeder Gruppe habe ich an diesem Punkt die Arbeit mit Wikis angeregt.</p>
<p>Ich finde, dass der Beitrag der <a href="http://www.commoncraft.com" title="Home | Common Craft - Explanations In Plain English" title="Home | Common Craft - Explanations In Plain English">Commoncraft Show</a> immer noch die beste Erklärung zu den Vorteilen von Wikis liefert:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" height="260" width="320" data="http://www.youtube.com/v/-dnL00TdmLY&amp;rel=0" id="VideoPlayback" ><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-dnL00TdmLY&amp;rel=0" /><param name="allowScriptAcess" value="sameDomain"/><param name="quality" value="best"/><param name="bgcolor" value="#FFFFFF"/><param name="scale" value="noScale"/><param name="salign" value="TL"/><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /><param name="wmode" value="transparent" /></object>
</p>
<p>Tatsächlich war selbst der Vorschlag, Wikis zur Verschriftlichung unserer Konzepte zu nutzen, wieder Inhalt einer langen Diskussion. Ich halte es ja für einen großen Vorteil, dass alle an <em>einem</em> Dokument arbeiten können und aktuelle Einsicht erhalten. Im Wiki zur Berufs- und Lebenskunde hat das ganz gut geklappt, weil ich da einen Computeraffinen Mitstreiter hatte. Allerdings habe ich das Wiki selbst gehostet, was für mich viel administrativen Aufwand hatte. Deshalb habe ich zwei weitere Wikis bei <a href="http://pbwiki.com/" title="Free wiki | Business - Education - Personal | PBwiki" title="Free wiki | Business - Education - Personal | PBwiki">pb-wiki</a> eröffnet. Der Service ist für Bildungszwecke kostenlos und sehr schön übersichtlich. In der IT-Gruppe hat man sich zumindest einen Kurzvortrag von mir gefallen lassen und hier ist auch schon Bewegung in das Wiki gekommen. Als hilfreich hat sich hier die Kommentarfunktion erwiesen. Vielleicht ist das Schulkonzept zu komplex oder die Gruppe überlastet. Dort findet ein Wiki jedenfalls noch keinen Anklang. Hier war schon das Anmeldeprozedere eine Hürde, vielleicht ist es aber immer noch der Schritt zum Verschriftlichen, der etwas Distanz herstellt.</p>
<p>Letzten Endes habe ich mir bei pb-wiki auch ein eigenes Wiki eingerichtet. Dort sammle ich alle Projektpläne sowie hilfreiche Kontakte und Informationen. (Das lässt mich an Beat Doeblis <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/VirtuelleToDoStapel" title="http://wiki.doebe.li/Beat/VirtuelleToDoStapel" title="http://wiki.doebe.li/Beat/VirtuelleToDoStapel">virtuelle To Do Stapel</a> denken. Vielleicht funktioniert mein Wiki ähnlich.)</p>
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		<title>Lehrbuch war gestern</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 17:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin seit einigen Tagen Einsteiger in Sachen digitaler Spiegelreflexfotografie. Damit sind die Möglichkeiten und meine Ansprüche ans Bild, an die Technik und an die Verarbeitung von Fotos rapide gestiegen. Hier bahnt sich also ein neues, zeitraubendes Hobby an, zu dem ich nun erst mal ins Selbststudium gehen muss. Zunächst habe ich in den Hamburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit einigen Tagen Einsteiger in Sachen digitaler Spiegelreflexfotografie. Damit sind die Möglichkeiten und meine Ansprüche ans Bild, an die Technik und an die Verarbeitung von Fotos rapide gestiegen. Hier bahnt sich also ein neues, zeitraubendes Hobby an, zu dem ich nun erst mal ins Selbststudium gehen muss. Zunächst habe ich in den <a href="http://www.buecherhallen.de" title="http://www.buecherhallen.de">Hamburger Öffentlichen Bücherhallen</a> nach Büchern gesucht. Leider waren die meisten treffenden oder aktuellen Werke verliehen. Beim Stöbern im Regal vor Ort habe ich dann aber doch etwas gefunden.</p>
<p><span id="more-385"></span>Zu Hause habe ich mich gleich in die Lektüre gestürzt. Allerdings war ich am zweiten Nachmittag schon etwas demotivierter und am dritten habe ich das Lesen eingestellt. Irgendwie habe ich nicht das gefunden, was ich gesucht habe. Mir fehlten schnelle Antworten an unterschiedlichen Stellen und ich hatte keine Lust auf das Lesen von Seite A bis Z. Vielleicht nähere ich mich der neuen Technik einfach anders als der Autor, letztendlich war ich fast genauso schlau wie vorher.</p>
<p>Also verabredete ich mich mit Freunden und Verwandten und suchte das Gespräch. Das war schon zufriedenstellender, denn am Besten lernt man aus Erfahrung anderer. Der Ansatz war lösungsorientierter und ich konnte mir den ein oder anderen Workflow abgucken. Wer mich kennt weiß, dass ich bei Technik immer etwas ungeduldig werde. So konnte mir dann doch keiner alle Antworten auf die aktuellen Fragen geben.</p>
<p>Und nun landete ich da, wo ich landen musste: im Netz. Besser gesagt, ich habe die ganze Zeit natürlich parallel gesucht. Ich möchte hier auf einige Screencasts zu Lightroom, einer Bildbearbeitungs und -verwaltungssoftware, hinweisen. Hier kann man sehen, wie Leute mit der Technik arbeiten und gleichzeit ihre Erklärung anhören. Bei <a href="http://tv.adobe.com/#vi+f1512v1398" title="">Matt Kloskowski auf Adobe TV</a> und <a href="http://www.jkost.com/lightroom.html" title="Adobe Photoshop Lightroom tutorials by Julieanne Kost">Julieanne Kost</a> kann man einfach und leicht verständlich in verschiedene Kapitel springen. Also findet man immer gleich Lösungen zu den gerade aktuellen Problemen. Mit der Pause-Funktion im Video kann man kurz das Fenster wechseln und das Gelernte ausprobieren. In <a title="Digital Photography School" href="http://digital-photography-school.com/blog/" title="Digital Photography School &#8212; Digital Photography Tips for You">anderen</a> <a title="Digital Photography Tutorials" href="http://www.cambridgeincolour.com/tutorials.htm" title="Digital Photography Tutorials">Foren</a> erhält man tiefere Einblicke in die digitale Fotografietechnik und sieht gleich viele Beispiele. Vor allem sind Diskussionen und Erfahrungsberichte interessant. Denn enzyklopädisches Wissen allein hilft letztlich nicht weiter, wertvoll ist das anwendungsorientierte Wissen.</p>
<p>Hier meine aktuellen <a href="http://delicious.com/roehe/photo" title="roehe's photo Bookmarks   on Delicious">Links zum Tag Photo</a> bei <a href="http://www.delicious.com" title="http://www.delicious.com">del.icio.us</a>.</p>
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		<title>Geht der Trend zum Zweit-Blog?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun liegt unsere Hochzeit schon gut zwei Monate zurück und langsam glätten sich die Wogen der Feste, Geschenke und Flitterwochen. Sogar die Fotos sind weitestgehend sortiert und bearbeitet und können bald nachbestellt werden. Die Schule läuft seit zwei Wochen und nicht zuletzt dies zwingt mich, wieder zum Alltag zurück zu kehren.
In den Tagen in Kanada [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun liegt unsere Hochzeit schon gut zwei Monate zurück und langsam glätten sich die Wogen der Feste, Geschenke und Flitterwochen. Sogar die Fotos sind weitestgehend sortiert und bearbeitet und können bald nachbestellt werden. Die Schule läuft seit zwei Wochen und nicht zuletzt dies zwingt mich, wieder zum Alltag zurück zu kehren.</p>
<p><span id="more-376"></span>In den Tagen in Kanada habe ich beim Schreiben der Beiträge immer gedacht, ob der Titel &#8220;daniel roehe &#8211; digitale bildung&#8221; eigentlich noch zutrifft. Und dann habe ich mich gefragt, was wohl meine Leserschaft dazu sagt, hier jetzt laufend rosarote Beiträge zu lesen, wo sie doch sonst meine Schritte im digitalen Leben und Bilden verfolgt. Hätte ich also einen zweiten Blog eröffnen müssen? Sozusagen einen &#8220;Hochzeitsblog&#8221;? Ich habe dies aus zwei Gründen nicht getan. Erstens habe ich keine Lust, mehrere Blogs zu pflegen und zweitens glaube ich nicht, dass ich eine private und eine professionelle online-Identität brauche. In Zeiten der Tags glaube ich noch an die Kategorien, über die der geneigte Leser sich dem Inhalt je nach Interesse nähern kann. Schließlich blieben auch protestierende Kommentare aus.</p>
<p>In den letzten Tagen habe ich dann aber doch <a title="Klasse 8 - wir werden die größten sein." href="http://www.roehe.de/schule/8d/">einen neuen Blog</a> eingerichtet. Und zwar für meine neue Klasse. Aber nicht nur dort kann man zukünftig aktuelles aus der Schule lesen. Auch hier im Blog werden wieder Artikel folgen, die sich dem Motto &#8220;digitale bildung&#8221; stärker unterordnen. Es gibt viel zu schreiben &#8211; zwischenzeitlich habe ich nämlich auch versucht, mich digital etwas weiter zu entwickeln. Und morgen geht&#8217;s zur Smartboard-Schulung. Vielleicht folgt von dort schon der nächste Beitrag.</p>
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		<title>Video schneiden leicht gemacht?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Klasse verlässt nach diesem Jahr die Schule. Kurz vor den Sommerferien gibt es ein offizielles Abschlussfest, auf dem jede Klasse etwas zum Abschied vorstellt. Die Klasse hat entschieden, einen Film vorzuführen. Das Medium Film erlaubt es meinen  Schülern mit Behinderung, sich so darzustellen, wie sie sich gerne sehen. An einem Rednerpult fällt ihnen dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Klasse verlässt nach diesem Jahr die Schule. Kurz vor den Sommerferien gibt es ein offizielles Abschlussfest, auf dem jede Klasse etwas zum Abschied vorstellt. Die Klasse hat entschieden, einen Film vorzuführen. Das Medium Film erlaubt es meinen  Schülern mit Behinderung, sich so darzustellen, wie sie sich gerne sehen. An einem Rednerpult fällt ihnen dies ungleich schwerer.</p>
<p><span id="more-348"></span>Mein Anspruch ist es, dass die Schüler ihren Wunsch nach einer eigenen Filmproduktion von Anfang bis Ende selbst bestimmen können. Deshalb haben sie nicht nur das Thema und Drehbuch selbst geschrieben, sondern in einer Projektwoche vor den Ferien auch selbst gespielt und gedreht. Dank Digital-Video-Camcordern ist das recht leicht.</p>
<p>Dennoch waren wir auf unterschiedliche Hilfe angewiesen. Unser Kunstlehrer hat den Schülern wichtiges zur Kameraführung erklärt. So sind recht ordentliche Bilder aufs Band gekommen. Beim Videoschnitt sind meine Erfahrungen am <a href="http://www.apple.com/de/imac/" title="Apple - iMac" title="Apple - iMac">Mac</a> deutlich besser als am PC. Da wir keine Mac-Arbeitsplätze in der Schule haben, konnten wir glücklicherweise auf die Gastfreundschaft des <a href="http://mms.uni-hamburg.de" title="MultiMediaStudio" title="301 Moved Permanently">MultiMediaStudios</a> an der Uni Hamburg zurückgreifen. Dort standen uns entsprechende Computer zur Verfügung, sodass immer drei Schüler an einem Rechner bestimmte Sequenzen zurechtschneiden konnten.</p>
<p>Ich glaube auch meine Kollegen hatten Zweifel, ob das klappen konnte; vielleicht auch weil sie digital nicht so versiert sind wie ich. Doch mit <a href="http://www.apple.com/de/ilife/imovie/" title="Apple - iLife - iMovie">iMovie</a> arbeitet es sich dank hervorragender visueller Metaphern sehr leicht. Der Film wird als ausgelegte Filmrolle dargestellt, auf der man lediglich gewünschte Sequenzen wie in einer Textverarbeitung markieren muss und dann einem Projekt hinzufügt. Soweit lief alles wie am Mac gewohnt und die Schüler waren begeistert, was sie geschafft hatten.</p>
<p>Leider begann iMovie bei etwas gößeren Sequenzen schnell in die Knie zu gehen. Nachdem wir alle ausgewählten Clips auf einem Rechner zusammengeführt hatten, hing sich iMovie immer wieder auf. Momentan können wir schlicht nicht weiterarbeiten, weil jede Aktion mit minutenlanger Denkpause quittiert wird. Ich muss hier Apple mal ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Was allerdings vor dem Hintergrund der Enttäuschung der Schüler nicht viel bringt. Ich bin ratlos, wie es mit dem Projekt weiter gehen soll. Und sollen die Zweifel meiner Kollegen sich bestätigen?</p>
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		<title>neu aufgestellt im web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 21:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg sind seit etwa 10 Tagen Frühjahrsferien. Für mich sind Ferien auch immer die Zeit, in der ich mich durchs Web 2.0 stöbere. Seit ein paar Jahren bin ich mit meinem Blog &#8220;digitale bildung&#8220;, dem Klassenblog meiner Schüler, einem flickr-Account für meine Fotos, XING für meine (Business-)Kontakte und Qype für die Empfehlung kultureller und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg sind seit etwa 10 Tagen Frühjahrsferien. Für mich sind Ferien auch immer die Zeit, in der ich mich durchs Web 2.0 stöbere. Seit ein paar Jahren bin ich mit meinem Blog &#8220;<a href="http://www.roehe.de/daniel">digitale bildung</a>&#8220;, dem <a href="http://www.roehe.de/schule/9d">Klassenblog</a> meiner Schüler, einem <a href="http://www.flickr.com/photos/roehe" title="Flickr: Photos from roehe">flickr-Account</a> für meine Fotos, <a href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Roehe">XING</a> für meine (Business-)Kontakte und <a href="http://www.qype.com/people/roehe" title="roehe auf Qype">Qype</a> für die Empfehlung kultureller und touristischer Attraktionen aktiv im social-web. Nicht ganz so lange aber dafür sehr aktiv bin ich in letzter Zeit am micro-bloggen bei <a href="http://twitter.com/roehe" title="Twitter / roehe">Twitter</a>. Weniger genutzt werden von mir meine älteren <a href="http://www.lastfm.de/user/roehe" title="roehes Musikprofil &ndash; Benutzer bei Last.fm">Last.fm</a>- und <a href="http://plazes.com/users/roehe" title="What Daniel Röhe (aka roehe) is up to - Plazes - Right Plaze, Right People, Right Time">Plazes</a>-Accounts.</p>
<p><span id="more-347"></span></p>
<p>In den letzten Tagen habe ich mir die Angebote von <a href="http://www.google.de" title="http://www.google.de">Google</a> ein wenig zu Gemüte geführt. Schnell hatte mich der Spam-Filter bei <a href="http://mail.google.com/" title="Moved Temporarily">Googlemail</a> überzeugt. Bei <a href="http://www.google.de/ig?hl=de" title="http://www.google.de/ig?hl=de">iGoogle</a> habe ich mir alle wichtigen Nachrichtenkanäle (Kalender, Feeds, News, Wetter und Twitter-Updates) übersichtlich zusammen gestellt. Auch wenn Google wegen diverser Monopolambitionen in der Kritik steht überzeugt mich die Leistung der Services. Die Anwendungen <a href="http://mail.google.com/" title="Moved Temporarily">Mail</a>, <a href="http://www.google.com/calendar/" title="Moved Temporarily">Calendar</a> und <a href="http://www.google.de/reader/" title="302 Redirection">Reader</a> können meine Desktop-Anwendungen ersetzen. Praktisch ist das, weil ich nicht nur zu Hause, sondern auch im Lehrerzimmer oder Klassenraum so schnell mal up to date bin.</p>
<p>Infiziert hat mich seit neuestem auch <a href="http://www.facebook.de" title="http://www.facebook.de">Facebook</a>. Interessant geworden ist es, weil durch die deutsche Lokalisierung offensichtlich mehr Nutzer in Deutschland erreicht werden und so auch einige Freunde von mir dort aktiv sind. So habe ich hier im Gegensatz zu XING ein privates soziales Netzwerk aufgebaut und mir ein buntes <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1066428131#" title="http://www.facebook.com/profile.php?id=1066428131#">Profil</a> zusammengestellt. Das lässt sich sehr leicht mit einigen Anwendungen zusammenklicken, bei denen man beispielsweise seine Lieblingsreiseziele, -musik, -filme und -bücher angeben und mit Freunden austauschen kann. Cool ist auch, dass sich viele existierende web2.0 Profile integrieren lassen, bspw. Twitter, Qype usw.). Viel mehr Spaß macht es aber, wenn noch mehr Bekannte dazu kommen. Also meldet Euch mal schnell an <img src='http://www.roehe.de/daniel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Video on demand</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 23:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während eigentlich alle viele auf Filme und Fernsehsendungen im iTunes Store warten, hab ich in den letzten Wochen mal zwei Online-Videotheken getestet. Maxdome und Videoload machen ja momentan auch Werbung im Fernsehen und wollen eine ernsthafte Alternative zur Videothek sein. Das kann schon mal nichts werden, denn beide Dienste laufen nur auf Windows mit Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während eigentlich <span style="text-decoration: line-through;">alle</span> viele auf Filme und Fernsehsendungen im iTunes Store warten, hab ich in den letzten Wochen mal zwei Online-Videotheken getestet. <a title="Maxdome Homepage" href="http://www.maxdome.de/" title="http://www.maxdome.de/">Maxdome</a> und <a title="Videoload Homepage" href="http://www.videoload.de/" title="Video: Sehenswerte Videos und Filme als Video on Demand von Videoload">Videoload</a> machen ja momentan auch Werbung im Fernsehen und wollen eine ernsthafte Alternative zur Videothek sein. Das kann schon mal nichts werden, denn beide Dienste laufen nur auf Windows mit Internet Explorer und Windows Media Player. Das alleine bringt einem schon zehntausenmal mehr Risiken ins Haus als jede Fahrt in die nächste Videothek.</p>
<p><span id="more-345"></span> Wer bereit ist, diese Risiken in Kauf zu nehmen, hat noch lange nicht die Auswahl wie in einer Videothek. Mein Eindruck ist, dass Maxdome etwas mehr Filme zur Auswahl hat. Darunter allerdings auch schlechte TV-Produktionen und TV-Sendungen der ProSiebenSat.1, die bei Videoload nicht bereit gestellt werden. Videoload gehört zu T-Online; hier hinterlässt man also seine Daten wie bei Maxdome bei einem weiteren deutschen Medien-Branchenriesen. Hier habe ich aber auf den ersten Blick interessantere Filme gefunden.  Allerdings gibt es keine Nutzerkommentare oder -bewertungen geschweige denn Previews wie bei Maxdome. Der Zahlungsvorgang ist bei beiden wie inzwischen so oft im Netz recht unkompliziert.</p>
<p>Letztlich kommt es ja aber auf den Filmgenuss an. Da finde ich den Movieplayer von Maxdome intuitiver bedienbar. Dieser ermittelt relativ unbemerkt die Bandbreite und liefert entsprechend die vermeintlich optimale Qualität. Auch ist mir bei Maxdome noch nie ein Film hängen geblieben. So jedoch einmal bei Videoload, was recht nervig war. Bei der T-Online-Tochter muss man die DSL-Bandbreite manuell wählen und man tut gut daran, eine Stufe langsamer als das eigene Netz zu wählen (hat man also eine 2000 MBit Leitung sollte man lieber 1000 MBit wählen). Videoload bietet allerdings seine Filme teilweise auch zum Download an. Diese dann sogar in HD-Qualität. Aber auch der Livestream kommt, subjektiv bewertet, in besserer Qualität rüber als bei Maxdome. Wenn er nicht gerade hängen bleibt.</p>
<p>Apple kann also mit dem iTunes-Store ein in Deutschland noch unausgereiftes online Videoangebot auf Vordermann bringen. Solange empfehle ich aufgrund der höheren Film- und Bildqualität die Nutzung von Videoload.</p>
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		<title>Tool-Tip</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 12:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[material]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich höre nach einem Tipp von Alex seit einiger Zeit den Macbreak Weekly Podcast. Abgesehen von den &#8220;News and Rumors&#8221; die dort diskutiert werden, freue ich mich immer auf die Vorstellung der neuesten Lieblingstools von den Autoren am Ende jeder Sendung. Manche sind nämlich wirklich super. Derartige Tooltips sollte man in der Qualität und Regelmäßigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre nach einem Tipp von <a href="http://www.gumumba.de" title="http://www.gumumba.de">Alex</a> seit einiger Zeit den <a href="http://twit.tv/mbw" title="Macbreak Weekly" title="The TWiT Netcast Network with Leo Laporte">Macbreak Weekly</a> Podcast. Abgesehen von den &#8220;News and Rumors&#8221; die dort diskutiert werden, freue ich mich immer auf die Vorstellung der <a href="http://www.mbwpicks.com" title="MBW Picks &#8212; A summary of the featured books, hardware, &#038; software apps as selected by the hosts of MacBreak Weekly.">neuesten Lieblingstools von den Autoren</a> am Ende jeder Sendung. Manche sind nämlich wirklich super. Derartige Tooltips sollte man in der Qualität und Regelmäßigkeit mal für Lehrer herausbringen.</p>
<p><span id="more-337"></span>Also fang ich hier doch gleich mal damit an. Die letzten Tage habe ich nämlich einige nette Entdeckungen gemacht. Leider sind die meisten nur für Windows zu haben. Ich habe sie trotzdem mal unter meinen <a href="http://del.icio.us/roehe/" title="roehe's bookmarks on del.icio.us">del.icio.us Bookmarks</a> abgelegt. Und damit ich bei jeder neuen Entdeckung gleich einen neuen Beitrag verfassen muss, habe ich die aktuellsten Lesezeichen aus dem Netz <a href="http://www.roehe.de/daniel/delicious-bookmarks">in meine Seite</a> integriert.</p>
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		<title>Keine Lehrer mehr bei Focus Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 12:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich im Urlaub war, kam mir die FOCUS Schule Redaktion mit einer Entscheidung zuvor, über die ich auch schon lange nachgedacht hatte. Der FOCUS Schule Lehrerblog wird eingestellt. Für den FOCUS war ich als Lehrer ein Jahr Pro-Blogger. D.h. ich habe Beiträge auf Honorarbasis geschrieben. Nachdem immer mehr Leser wegblieben, wird es den Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Urlaub war, kam mir die FOCUS Schule Redaktion mit einer Entscheidung zuvor, über die ich auch schon lange nachgedacht hatte. Der FOCUS Schule Lehrerblog wird eingestellt. Für den FOCUS war ich als Lehrer ein Jahr Pro-Blogger. D.h. ich habe Beiträge auf Honorarbasis geschrieben. Nachdem immer mehr Leser wegblieben, wird es den Blog nun nicht mehr geben.<br />
Für mich hatte das Pro-Bloggen immer einen etwas komischen Beigeschmack. Meine Zweifel am Bloggen für FOCUS Schule hatten unterschiedliche Gründe, weshalb die Entscheidung, den Blog einzustellen, vielleicht nur konsequent ist.</p>
<ol>
<li>Die Blogs bei FOCUS-Schule lassen den Charakter von Social-Software vermissen und verspielen somit die besonderen Chancen von Blogs. So wurden beispielsweise Kommentare grundsätzlich redaktionell geprüft. Bei keinem meiner Beiträge kam es wirklich zu Diskussionen. Ich hätte mir gewünscht, mehr mit meinen Lesern in Kontakt zu treten.</li>
<li>Ich war von der Redaktion verpflichtet, pro Woche zwei bis drei Artikel zu schreiben. Damit wurde es nicht mehr nur in meinem geliebten alten privaten Blog immer ruhiger, sondern mit jedem Beitrag schwang immer ein gewisser Zwang mit. So habe ich hin und wieder einfach über Belanglosigkeiten schreiben müssen, um überhaupt Content zu liefern.</li>
<li>Mein Anspruch an die Artikel war vielleicht zu hoch. Bei meinem privaten Blog habe ich das Gefühl, für eine mehr oder minder &#8220;private Öffentlichkeit&#8221; zu schreiben. D.h. ich schreibe auch mal sehr persönliche Dinge, die hin und wieder eben auch sprachlich nicht ganz einwandfrei sind. Beim FOCUS habe ich immer mit der &#8220;totalen Öffentlichkeit&#8221; gerechnet. So dachte ich, dass es viele kritische Leser gibt, die mglw. mit bestimmten Vorurteilen die Beiträge betrachten. So wollte ich nicht nur sprachlich, sondern auch pädagogisch, vielleicht sogar politisch oder theoretisch einwandfreier schreiben. (Zumal ich den FOCUS nicht zu meinen politisch favorisierten Magazinen zähle.)</li>
<li>Redaktionelle Internetseiten lassen sich schlecht mit Bloginhalten mischen. Die Redaktion von FOCUS Schule hat dies auch nicht gut hinbekommen. Mein Wunsch, mehr von der redaktionellen Arbeit mitzubekommen und dahingehend vielleicht auch meine Beiträge abzustimmen, konnte nicht erfüllt werden. Das ein thematische Schwerpunkte nicht deutlich werden konnten, sieht man auch daran, dass es keine Kategorieren gab. Schließlich war der Blog nicht gut zu finden. Wenn die Beiträge mal gelesen wurden, haben die Leser vielleicht eher gut recherchierte Artikel erwartet als alltägliche Geschichten &#8211; der Blog war eben nicht wirklich als solcher erkennbar.</li>
</ol>
<p>Sicher war es spannend, ein Jahr lang Problogger zu sein. Ich trage gerne zum Bild von und der Diskussion über Lehrer in der Gesellschaft bei. Sollte es ein nächstes Mal geben, würde ich darauf bestehen, dass die Redaktion ihre Blogs wirklich als solche versteht und einsetzt. Für mich würde es am Wichtigsten sein, noch mehr mit der Leserschaft in Austausch zu treten. Nun freue ich mich aber, meinen privaten Blog auch wieder mit Bildungs- und Schulthemen füllen zu können, sodass Ihr mit mir an dieser Stelle wieder diskutieren könnt. Meine alten &#8220;Pro-Beiträge&#8221; bekomme ich vom Focus zur Verfügung gestellt und hoffe, sie hier in ein Archiv importieren zu können.</p>
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