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	<title>daniel roehe &#187; leben</title>
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		<title>Wo bleibt die Museumspädagogik</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.
Wir waren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la <a href="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1" title="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1">Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.</a></p>
<p>Wir waren für ein paar Tage noch mal in Berlin. Eine Städtereise, die man vielleicht mit Baby bald so erst mal nicht mehr machen kann. Neben dem Besuch des Balletts haben wir uns auch das <a href="http://www.neues-museum.de/" title="Neues Museum – Nefertiti, the Green Head, the Golden Hat and other famous objects from the collections, on show in an innovative, new display.">Neue Museum</a> angesehen. Ich hatte nicht erwartet, dass mich altägyptische und -römische Geschichte durch die Ausstellung derart bannen können. Auf den ersten Blick also ein wirklich gelungenes Museum. Aber da war noch was.<span id="more-458"></span></p>
<p>Bei dem Gang durch die Ausstellung hat sich in dem einen Raum Peter mit Paulchen lautstark gestritten. Die Eltern waren sichtlich bemüht, die Kinder wieder zu beruhigen. Aber offensichtlich boten die Exponate keinen spannenderen Zugang als der Streit mit dem Bruder. Der kostenlose Audio-Guide war für die Eltern interessant, aber für Kinder sprachlich viel zu anspruchsvoll. Die laminierten Infoblätter bestanden überwiegend aus Text, der für die kleinen Brüder auch nichts war. Im nächsten Raum trafen wir auf eine Schülergruppe, die dem Vortrag einer Museumspädagogin mehr oder minder müde lauschten. Die Führerin hat durchaus mit Witz und modernen Vokabeln versucht zu erklären, worum es gehen soll. Aber das konnte die Jungs und Mädchen nicht beeindrucken. Lediglich der Lehrer folgte interessiert dem Gesprochenen.</p>
<p>Dann stieß ich auf Hieroglyphen. Wir haben länger davor gestanden und gerätselt, was die Symbole wohl bedeuten könnten. Eine Erklärung war auf Anhieb nicht zu finden. Sehr interessiert standen wir auch vor den Objekten des täglichen Lebens. Mir war nicht klar, dass man in Ägypten schon vor dreieinhalb Tausend Jahren auf Stühlen gesessen hat. Und das es damals schon Kinderrasseln und Brettspiele gab.</p>
<p>Im Nachhinein fällt mir nun auf, dass es so einfach sein könnte, die Ausstellung auch für Kinder interessant und zugänglich zu machen. Man stelle ein paar altertümliche Stühle um einen Tisch und bilde dort alte ägyptische Spiele nach. Oder man lege Hieroglyphen-Rätsel oder -Bilderbücher neben die laminierten Infoschilder. Vielleicht würde die Ausstellung dann nicht nur für die kleinen Besucher mehr Reiz entwickeln. Mal sehen, ob sich da was tut, bis wir Berlin wieder besuchen. Dann wahrscheinlich mit Kind. Aber jetzt ich bereite erst mal weiter meinen Unterricht für morgen weiter vor.</p>
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		<title>Zeit zurück drehen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 08:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Lesern meines Blogs frohe und besinnliche Weihnachtstage. Möge es eine Zeit werden, zu der man später einmal wieder zurück drehen möchte. Besinnlich und rückwärts geht es auch in diesem schönen Film zu:
NEW YORK CHRISTMAS BACKWARDS 2008 &#8211; HD from Matthew on Vimeo.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Lesern meines Blogs frohe und besinnliche Weihnachtstage. Möge es eine Zeit werden, zu der man später einmal wieder zurück drehen möchte. Besinnlich und rückwärts geht es auch in diesem schönen Film zu:<br />
<object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2571178&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2571178&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/2571178" title="NEW YORK CHRISTMAS BACKWARDS 2008 - HD on Vimeo" title="NEW YORK CHRISTMAS BACKWARDS 2008 - HD on Vimeo">NEW YORK CHRISTMAS BACKWARDS 2008 &#8211; HD</a> from <a href="http://vimeo.com/matthewbrown" title="Matthew on Vimeo" title="Matthew on Vimeo">Matthew</a> on <a href="http://vimeo.com" title="Vimeo, Video Sharing For You" title="Vimeo, Video Sharing For You">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Zur Entspannung ein bisschen Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 18:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sitz grad vom Schultag geschafft auf dem Sofa, höre zum Entspannen die neue Bloc Party und entscheide mich irgendwann, zur weiteren Entspannung, Feeds zu lesen. Da stolper ich bei Alex über einen Beitrag zu einem im Netz erschienenen Video eines kurz-mal-unplugged Konzerts von Bloc Party. Das fasziniert mich derart, dass ich es auch gleich poste:

Bloc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sitz grad vom Schultag geschafft auf dem Sofa, höre zum Entspannen <a title="Bloc Party : Home" href="http://www.blocparty.com/" title="Bloc Party : Home">die neue Bloc Party</a> und entscheide mich irgendwann, zur weiteren Entspannung, <a title="Google Reader" href="http://www.google.de/reader/" title="302 Redirection">Feeds zu lesen</a>. Da stolper ich bei <a title="Gumumba" href="http://www.gumumba.de" title="http://www.gumumba.de">Alex</a> über <a href="http://gumumba.de/2008/11/11/bloc-party-a-take-away-show/trackback/" title="http://gumumba.de/2008/11/11/bloc-party-a-take-away-show/trackback/">einen Beitrag</a> zu einem im Netz erschienenen Video eines kurz-mal-unplugged Konzerts von Bloc Party. Das fasziniert mich derart, dass ich es auch gleich poste:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2094462&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2094462&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/2094462" title="Bloc Party, 'This Modern Love' - A Take Away Show on Vimeo">Bloc Party, &#8216;This Modern Love&#8217; &#8211; A Take Away Show</a> from <a href="http://vimeo.com/blogotheque" title="La Blogotheque on Vimeo">La Blogotheque</a> on <a href="http://vimeo.com" title="Vimeo, Video Sharing For You">Vimeo</a>. </p>
<p>Ich freu mich schon auf das Konzert in Hamburg im nächsten Jahr&#8230;</p>
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		<title>zurück ins Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 19:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast vier Wochen reisen hätte es ewig so weiter gehen können. Vielleicht fühlt man sich als Auswanderer ähnlich, vielleicht auch nicht ganz so gut. Auf jeden Fall musste unsere letzte Reisestation uns wieder einige Schritte zurück in die Zivilisation bringen. Kaum eine andere Stadt mag dazu so geeignet sein wie Halifax. Hier treffen fiebrige Wolkenkratzer auf eine kleine hölzerne Hafenpromenade, wuselige Großstadtmenschen auf Outdoorspezialisten, Fast-Food Ketten auf Bio-Restaurants und historische Monumente auf sterile Einkaufszentren. Dennoch viel uns der Schritt in die schnellebige Stadt schon schwer.</p>
<p><span id="more-369"></span><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/roehe/2788574439/" title="Citadel on Flickr - Photo Sharing!"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3175/2788574439_15ce02d64e_t.jpg" border="0" alt="Citadel" width="100" height="67" /></a> Handlungsorientiertes Lernen stand auf dem Citadel Hill im Vordergrund. Dort steht ein altes britisches Fort, in dem verkleidete Muesumsguides lebendige Führungen geben und Musikkapellen in Trachten einmarschieren. Kinder werden im Strammstehen geschult und jeden Mittag erklingt hier seit 120 Jahren eine Kanone. Es hat einen leichten amerikanischen Touch, uns aber doch sehr imponiert.</p>
<p>Nova Scotia oder zumindest Halifax hat sich bei uns mit einem Busker Festival verabschiedet. So war unser Sightseeing immer begleitet von Kleinkünstlern und Straßenmusikern. Ein Stadtbummel kann kaum schöner sein und das Alstervergnügen sich hier mal ne Scheibe Gelassenheit abschneiden. Unser geplanter und manchen tags ersehnter Abend in einer Kneipe dauerte dann aber nicht länger als einen Drink &#8211; zu laut, zu komisches Licht, zu viele Leute. Also schlossen wir uns in unserem mondänen Hotelzimmer ein (wir hatten es uns anlässlich Leas Geburtstag gut gehen lassen wollen) und bestellten einen aktuellen Kinofilm mit überbackenen Nachos und Rohkost auf&#8217;s Zimmer. Es geht zwar vielleicht nicht dekandenter, aber so viel der Schritt zurück ins Leben vielleicht ein wenig leichter.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/roehe/2789446986/" title="Freshmaker on Flickr - Photo Sharing!"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2341/2789446986_57311c09d6_t.jpg" border="0" alt="Freshmaker" width="100" height="67" /></a> Unser letzter Stopp vor dem Abflug aus Nova Scotia war bei Tim Horton&#8217;s, <strong>dem</strong> Kaffeladen in Kanada. Im Feedbackkasten habe ich einen Liebesbrief mit unserer Adresse hinterlassen. Mal sehen ob sich Tim meldet. Es bleibt zu befürchten, dass wir es nicht so schnell wieder nach Kanada schaffen. Während uns das TomTom XL Navigationsgerät unserer Freunde immer überall sicher hingeführt hat, landeten wir auf unseren letzten Metern am Hintertor des Flughafens &#8211; ohne Eingang. Ob das ein Zeichen war sei dahin gestellt. Es endete leider ein unglaublich schöner, entspannter Urlaub und lange, wundervolle Flitterwochen lagen mit einem Mal wieder hinter uns.</p>
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		<title>Land unter</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 19:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Nebel und Regen absolvierten wir eine etwas längere Fahrt. Ich bin offensichtlich ein echter Schönwetterfotograf und so ärgere ich mich etwas, dass mir von Long- und Brier Island jegliche Fotos fehlen. Bei dem Wetter war es später noch zu unsicher, direkt in einen Provincial Park zum Campen zu steuern. Und so machten wir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In Nebel und Regen absolvierten wir eine etwas längere Fahrt. Ich bin offensichtlich ein echter Schönwetterfotograf und so ärgere ich mich etwas, dass mir von Long- und Brier Island jegliche Fotos fehlen. Bei dem Wetter war es später noch zu unsicher, direkt in einen Provincial Park zum Campen zu steuern. Und so machten wir einen Stopp in Wolfville, einer kleinen aber irgendwie sehr aufgeweckten Universitätsstadt.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-365"></span>In der Touri-Info stand ich direkt hinter zwei jungen Deutschen, die irgendwie desorientiert wirkten. Sie entpuppten sich als Zivildienstleistende und hatten noch eine Deutsche im Gepäck, die ihr Freies Soziales Jahr absolvieren wollte. In Kanada ist man ohne Auto völlig verloren und genau das war ihr Problem. So boten wir an, mit ihnen am darauffolgenden Tag in den Blomidon Provincial Park zu fahren. Bis dahin wollten wir schon mal dort campen.</p>
<p style="text-align: left;">Es hatte wohlgemerkt allerdings auch schon fast zwei Tage nonstop geregnet und daran sollte sich für den Rest des Abends auch nichts ändern. Nach fast zwei Stunden im Zelt kam es zu ersten Unterspülungen und es gesellte sich ein heftiges Gewitter dazu. So mussten wir unser Campingprojekt abbrechen und suchten Spätabends noch ein freies B&amp;B-Zimmer. Auch das war nicht so einfach und doch kamen wir schließlich in einem tollen viktorianischen Inn unter.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="noch mehr Ebbe on Flickr - Photo Sharing!" href="http://www.flickr.com/photos/roehe/2788702383/" title="noch mehr Ebbe on Flickr - Photo Sharing!"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3055/2788702383_06c066ab24.jpg" border="0" alt="noch mehr Ebbe" width="400" height="267" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der darauffolgende Tag stand in vollem Sonnenschein und wir wanderten mit unseren neuen deutschen Freunden fast jeden Trail. Es sollte unser letzter Tag in einem der wunderschönen Parks von Nova Scotia werden, allerdings waren hier die Wege nicht so gut wie in den anderen und ich brach mir fast noch die Haxen. In der Abendsonne habe bin ich dann noch zum Fotografieren gekommen. Die Bilder gehören glaube ich zu den Besten des Urlaubs, nicht zuletzt weil die Landschaft so unglaublich war: gezeichnet von der riesigen Tide und dem roten Sand am Strand.</p>
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		<title>Nebel, Regen und Wale</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nächsten zwei Tage waren gezeichnet von Nebel und Regen. Eigentlich hatten wir uns nach den Fesitvals bei Sonnenschein der letzten Tage erhofft, es würde so weiter gehen, aber nun folgten zwei Tage schlechtes Wetter und das ausgerechnet zu der Zeit, als wir Wale beobachten wollten. Die Erfahrung aus den Kayaks hatten gezeigt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten zwei Tage waren gezeichnet von Nebel und Regen. Eigentlich hatten wir uns nach den Fesitvals bei Sonnenschein der letzten Tage erhofft, es würde so weiter gehen, aber nun folgten zwei Tage schlechtes Wetter und das ausgerechnet zu der Zeit, als wir Wale beobachten wollten. Die Erfahrung aus den Kayaks hatten gezeigt, dass es besonders spannend ist, diese Tiere möglichst nah zu sehen und so hatten wir eine Whalewatching-Tour im &#8220;Schlauchboot&#8221; gebucht.</p>
<p><span id="more-364"></span> Der Nebel war jedoch so dicht, dass man kaum die andere Straßenseite erkennen konnte und so dachten wir, dass die Tour ausfallen würde. Der Gedanke klang für den Veranstalter jedoch total absurd. Und wo fuhren wir zu acht mit einem erfahrenen Whalewatching-Guide hinaus in den Nebel. Alleine die Tour war schon ohne Tiere abenteuerlich. Nach wenigen Minuten hatten wir keine Ahnung mehr, wo sich das Land befand. Eine halbe Stunde später stellte der Guide dann auch noch das Boot komplett ab und bat uns, still zu sitzen. Um uns war nichts als weißer Schleier zu sehen. Das änderte sich auch nicht, als wir ein seltsames Röcheln vernahmen. Die ersten Wale schienen in der Nähe aufzutauchen. Aber eine Sichtung war unmöglich.</p>
<p>So ging die Tour noch ein wenig weiter, bis wir andere Schiffe sahen. Diese beobachteten zwei Bukelwale und hatten unseren Guide über deren Position per Funk aufgeklärt. Diese riesigen Tiere lagen nun dort, völlig ruhig, und machten keine Anstalten, irgendwelche aufregenden Bewegungen zu machen. Als dann aber die Tiere abtauchten und uns die Fluke zeigten, ging ein Raunen durch die Runde. Minuten später tauchten sie direkt vor uns wieder auf. Wie im Kayak saß man dort, völlig versteinert vor Aufregung und vergaß bald das Atmen. So hatte ich auch immer erst dann wieder die Kamera in der Hand, wenn die Wale etwas weiter weg waren.</p>
<p>Die drei Stunden Tour verging so wie im Fluge und schon bald waren wir wieder an Land. Das Erlebnis war beeindruckend, rückblickend war die Walsichtung vom Kayak aus aber noch aufregender. Die Nacht verbrachten wir im Nebel und starteten am darauffolgenden Tag in selbigen Richtung Wolfville und dem Blomidon Provincial Park. Der letzten Station vor Halifax.</p>
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		<title>Jakobsmuscheln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 07:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Lunenburg hatten wir erst die Hälfte unser Flitterwochen hinter uns, fühlten uns auf der Fahrt nach Annapolis Royal einmal quer durch die Provinz aber erst so richtig im Urlaub. Das Leben aus dem Koffer und hin und wieder mal im Zelt machte keine wirklichen Umstände mehr und auch die langen Highways ließen sich genießen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lunenburg hatten wir erst die Hälfte unser Flitterwochen hinter uns, fühlten uns auf der Fahrt nach Annapolis Royal einmal quer durch die Provinz aber erst so richtig im Urlaub. Das Leben aus dem Koffer und hin und wieder mal im Zelt machte keine wirklichen Umstände mehr und auch die langen Highways ließen sich genießen. So langsam hatten wir aber auch das Gefühl, schon lange von zu Hause weg zu sein und so legten wir eine Drei Fragezeichen Folge ein. Den Hochzeitsgästen wäre sie bekannt gewesen.</p>
<p><span id="more-363"></span>In Annapolis liegt die Touristeninfo direkt in einem Tidekraftwerk. Derart industrielle Bauten verbreiten ja immer eher einen spröden Charme und so hat Annapolis, obwohl es die erste große Siedlung der Franzosen war, nicht wirklich unsere Herzen erobern können. Reiseführer versprechen etwas anderes. Der berühmte Garten ist zwar schön und für Ostkanada vielleicht einmalig, aber im Vergleich zu Planten un Blomen eher ein erweiterter Vorgarten. Unverhofft fanden wir hier aber ein deutsches Café mit Bäckerei, in der wir uns erst mal ein vollwertiges Brot kaufen konnten. Die Verkäuferin war hingegen etwas schrullig, weshalb wir uns nach dem Erwerb gleich wieder auf den Weg in den nächsten Ort gemacht haben.</p>
<p>Wir waren es ja nun gewohnt, eher die Jakobsmuscheln unter den provinziellen Meeresfrüchten Nova Scotias zu suchen. In Digby wurden gerade die Scallops Days gefeiert. Die dortigen Jakobsmuscheln (Scallops) sind weltbekannt und werden einmal im Jahr gefeiert. Das ganze Dorf ist dann auf den Beinen und bevölkert die Straßen, die mit ihren Fassaden an sich eigentlich schon etwas an Glanz verloren haben. Aber zu diesem Anlass wurde in jeder Ecke auf Bühnen und Gehwegen gefeiert. Die größte Menschenansammlung fand sich an dem Jakobsmuscheln-Wettöffnen. Dort haben Menschen unglaublich schnell das Herz der Jakobsmuscheln herausgeschält. Der Sieger wurde in mehreren Runden ermittelt und erhielt eine ansehnliche Trophäe. Hier kommen noch spannende Fotos.</p>
<p>Die Kinder haben in einem weiteren Wettbewerb versucht, möglichst weit auf schwimmenden Hummerfangkörben ins Meer zu laufen. Den Sieger erwartete ein neues Fahrrad. Wir haben das Spektakel bis zum Feuerwerk miterlebt und mussten auf dem Weg zum Campingplatz feststellen, dass wir eine Taschenlampe hätten gebrauchen können.</p>
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		<title>Lunenburg</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach unserem Tag in Halifax, der uns voruebergehend ziemlich hart wieder in das Grossstadtleben zurueckgeworfen hat, sind wir mit einem Zwischenstop auf nem schoenen Campingplatz weiter nach Lunenburg gefahren. Damit sind wir ausnahmsweise mal den Spuren deutscher Siedler gefolgt, denn in Nova Scotia und allem voran in Halifax haben Briten gesiedelt. Ihre vielen deutschen Angestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Tag in Halifax, der uns voruebergehend ziemlich hart wieder in das Grossstadtleben zurueckgeworfen hat, sind wir mit einem Zwischenstop auf nem schoenen Campingplatz weiter nach <a href="http://www.town.lunenburg.ns.ca/" title="http://www.town.lunenburg.ns.ca/">Lunenburg</a> gefahren. Damit sind wir ausnahmsweise mal den Spuren deutscher Siedler gefolgt, denn in Nova Scotia und allem voran in Halifax haben Briten gesiedelt. Ihre vielen deutschen Angestellten hatten sich zur zweiten Haelfte des 18. Jahrhunderts nach Lunenburg aufgemacht, um eine eigene Stadt zu gruenden. Dort haben wir dann passenderweise in einem Atlantic View Cottage gelebt, dass von juengeren deutschen Auswanderern gefuehrt wird.</p>
<p><span id="more-362"></span>Lunenburg ist eine wirklich malerische Stadt und entsprechend touristisch erschlossen. Dieser Tage fand ein &#8220;Folk Art Festival&#8221; statt, sodass wir bei unseren Stadtrundgaengen immer wieder kleine Konzerte hoeren konnten. Ich glaube, man kann die Stadt kaum schoener erkunden als mit diesem Programm und es war beeindruckend, wie viele tolle Kuenstler einfach so auf der Strasse spielen. Gluecklicherweise lag auch die &#8220;<a href="http://www.bluenose2.ns.ca/" title="Bluenose II Preservation Trust">Bluenose II</a>&#8221; im Hafen; ein legendaeres Segelschiff. Sie fuhr an dem Tag allerdings nicht, weshalb wir uns auf einen anderen Zweimaster begeben haben. In netter Gesellschaft liess sich die Sonne und die wunderschoene Landschaft sehr gut geniessen.</p>
<p>Einen derart schoenen Tag haben wir dann gleich mit unserem ersten Hummeressen abgerundet. Hummer ist eine preiswerte lokale Spezialitaet und <a href="http://www.oldfishfactory.com/" title="Old Fish Factory Restaurant || Lunenburg NS">die Bedienung</a> konnte kaum glauben, dass ich ihn zum ersten Mal probiere. Nach einem kleinen Hummer-Zerlege-Crashkurs war ich dann jedoch etwas enttaeuscht ueber die essbare Ausbeute. Aber kulinarisch soll es am naechsten Tag in Digby noch hoch hergehen.</p>
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		<title>Wildwasser-Raften</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 20:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einigen Tagen Einoede und viel Natur haben wir uns auf den Weg entlang der wunderschoenen Bay of Fundy gemacht. Sie ist gezeichnet vom weltgroessten Tidenhub und ist noch nicht so sehr vom Tourismus erschlossen. Entsprechend rough sind die Strassen, Highways auf denen man tlw. nicht schneller als 50 km/h fahren mag. Einen Hollaender hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen Tagen Einoede und viel Natur haben wir uns auf den Weg entlang der wunderschoenen Bay of Fundy gemacht. Sie ist gezeichnet vom weltgroessten Tidenhub und ist noch nicht so sehr vom Tourismus erschlossen. Entsprechend rough sind die Strassen, Highways auf denen man tlw. nicht schneller als 50 km/h fahren mag. Einen Hollaender hat es auch hierher verschlagen. Er hat einen Bauernhof, nennt sich &#8220;The old Dutchman&#8221; und steht im Ruf, den besten Kaese Nova Scotias zu fertigen. Im Uebrigen ist hier stark das sehr symphatische Motto &#8220;Buy local, think global&#8221; vertreten. So sind die Farmer Markets und die Abteilungen mit regionalen Essen in Supermaerkten nicht nur mit entsprechenden Qualitaetssigeln versehen sondern immer auch gut besucht.<span id="more-361"></span></p>
<p>In die Bay of Fundy muenden auch einige Fluesse. So auch bei Shubenacadie/Urbania, wo unser naechster Campingplatz lag. Wenn die Flut hereinkommt, steigt der Wasserspiegel um unglaubliche 16 Meter und veraendert das Land entsprechend stark. Da, wo die Flutwellen auf die Stroemungen des Flusses treffen oder Sandbaenke ueberspuelen, entstehen starke Stroemungen und irre Wellen. Auf diesen sind wir mit einem Schlauchboot geschwommen. Besser gesagt: wir waren <a href="http://www.shubie.com/" title="http://www.shubie.com/">Tidal Bore Raften</a>. Dabei zieht man sich alte Klamotten an und steigt zu acht in ein Zodiak genanntes Boot. Dieses wird dann in die Wellen gesteuert, auf denen es zunaechst lustig umherhuepft und Wasser aufwirbelt. Spaetestens nach der dritten Welle sitzt man komplett im Wasser, lacht, jubelt und schreit und hofft nur, dass man nicht absaeuft. Es passiert schon mal, dass jemand ueber Bord geht. Wir sind jedoch sicher und superhappy wieder gelandet.</p>
<p>Bei der inbegriffenen Barbequeparty nach einer heissen Dusche haben wir dann David und Sarah kennen gelernt und mit den ersten fremden Menschen nach Laurie auf Spencer&#8217;s Island gesprochen. Sie sind beides Juniorprofessoren fuer Business Organization aus den USA und haben mit uns Reisetipps ausgetauscht.</p>
<p>Zurueck auf dem Campground habe ich mit nassem Holz versucht, ein Feuer zu starten. Lea lag naemlich mit blau gefrohrenen Lippen im Schlafsack. Mein Vorhaben wurde unterstuetzt von zwei Nachbarn. Beides Neufundlaender und Navys, die meine Probleme mit dem Feuer nicht mit ansehen konnten. Kurze Zeit spaeter hatten wir die groessten Flammen auf dem Campground und Lea konnte wieder raus kommen. Auf dem Weg ins Bett hat uns aber noch das Nachbarehepaar abgefangen. Die wollten mit uns noch mal auf unsere Hochzeit anstossen. Und weil man in Deutschland ja nur &#8220;Shotz&#8221; (also Kurze) trinkt, hat uns Cindy in ihrem Wohnwagen hochprozentige Cocktails bis spaet in die Nacht gemischt. Meine Wuensche, frueher ist Bett zu kommen, wurden steht&#8217;s mit einem neuen Glas White Russian abgebuegelt. Trotzdem sollten wir tags darauf nach Halifax fahren.</p>
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		<title>Das goldene Kapp</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 19:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cape-d'Or]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach zwei Uebernachtungen sind wir nun in der Naehe von Cape d&#8217;Or gelandet. Am Morgen mussten wir unser Zelt in einem Regensturm abbauen, sodass wir diesmal ein Gaestehaus auf Spencer&#8217;s Island gemietet haben. Froh ueber vier Waende und einen Ofen haben wir uns hier gleich fuer drei Naechte eingemietet. So sassen wir am ersten Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Uebernachtungen sind wir nun in der Naehe von Cape d&#8217;Or gelandet. Am Morgen mussten wir unser Zelt in einem Regensturm abbauen, sodass wir diesmal ein Gaestehaus auf Spencer&#8217;s Island gemietet haben. Froh ueber vier Waende und einen Ofen haben wir uns hier gleich fuer drei Naechte eingemietet. So sassen wir am ersten Tag in voelligem Nebel, konnten nur den 20 Meter entfernten Leuchtturm ansehen und verspuerten leichte Reisemuedigkeit.</p>
<p><span id="more-360"></span>Muedigkeit verflog aber eigentlich schon wieder beim zweiten Morgenkaffee, als Laurie (unser Vermieter) mit einem Eimer frischem Gemuese fuer uns ankam. Wenn ich noch nicht von der kanadischen Gastfreundschaft geschwaermt haben sollte, so sei dieser Bericht zumindest ein kleiner Nachtrag. Bei einem Kaffee haben wir nicht nur Laurie&#8217;s Familiengeschichte kennen gelernt, sondern auch mehr ueber die kanadische Kultur gehoert. So hat Laurie zwei Regeln benannt:</p>
<ol>
<li>If you need help &#8211; ask for help. (Wenn Du Hilfe brauchst, frag danach. Randy, ein anderer Weggefaehrte, hat diese Regel spaeter ergaenzt: If you don&#8217;t ask for help - you might be the problem.)</li>
<li>If you don&#8217;t bother them, they won&#8217;t bother you. (Wenn Du sie nicht stoerst, stoeren sie Dich auch nicht.)</li>
</ol>
<p>Kanada zeigt sich nicht nur Gastfreundlich, sondern auch sehr liberal und sicher. Wir fuehlten uns noch nie gestoert und wurden auch noch nie mit irgendwelchen Problemen allein gelassen. Am besten erkundet man das Land, indem man immer fleissig Leute anspricht. Die helfen einem und erzaehlen gleich noch ein paar andere Dinge mehr.</p>
<p>Ich habe mich schon immer gefragt, warum in US-Filmen die Helden gerne mal schwungvoll aus dem Auto steigen und genauso schwungvoll die Autotuer zuschmeissen ohne sie abzuschliessen. In Kanada tun es die Menschen genauso. Sogar die Fenster bleiben offen und der iPod im Auto. Aber hier geht man eben nicht an fremde Dinge und so hatten wir in unserem Gaestehaus auch keinen Hausschluessel.</p>
<p>In den Tagen auf Spencer&#8217;s Island haben wir die <a title="Joggins Fossil Cliffs: UNESCO World Natural Heritage Site at Joggins, Nova Scotia, Canada" href="http://jogginsfossilcliffs.net/" title="Joggins Fossil Cliffs: UNESCO World Natural Heritage Site at Joggins, Nova Scotia, Canada">Fossil Cliffs </a>besucht und eine der weltgroessten Vorkommnisse an Fossilien direkt am Strand besichtigt. Seh beeindruckend &#8211; Fotos folgen. Im Provincial Park sind wir mal wieder ein klein bisschen gewandert. Hier hat uns Laurie&#8217;s Tochter das Eintrittsgeld abgenommen. Am Abend hatten wir unser wohl romantischstes Dinner der Reise auf <a title="index" href="http://www.capedor.ca/" title="index">Cape d&#8217;Or </a>genossen. Bei Sonnenuntergang wurden wir von der Bedienung heraus gebeten. Sie sehen sich das Spektakel immer mit ihren Gaesten von draussen an. Die Bedienung war uebrigens auch eine von Laurie&#8217;s Toechtern. Am naechsten Tag ging es dann weiter Richtung Sued-Osten, also wieder mehr Zivilisation.</p>
<p>PS: Wir freuen uns hier immer sehr ueber Kommentare aus der Heimat!</p>
<p>PPS: Ihr koennt unsere <a href="http://www.roehe.de/daniel/kart">Reiseroute hier </a>nachverfolgen!</p>
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