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		<title>Achtung: Fachleute unter uns</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handlungsfeld eines Lehrers ist vielfältig, weitläufig und einem ständigen gesellschaftlichen Wandel unterlegen. Deshalb sind in jedem Arbeitszeitmodell für Lehrer neben Unterricht und Konferenzen auch Fortbildungen vorgesehen. An unserer Schule machen wir die Erfahrung, wie sinnvoll es dabei sein kann, Fachleute für bestimmte Themen zu benennen. Im besten Fall melden sie sich vielleicht sogar selbst.
Am vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handlungsfeld eines Lehrers ist vielfältig, weitläufig und einem ständigen gesellschaftlichen Wandel unterlegen. Deshalb sind in jedem Arbeitszeitmodell für Lehrer neben Unterricht und Konferenzen auch Fortbildungen vorgesehen. An unserer Schule machen wir die Erfahrung, wie sinnvoll es dabei sein kann, Fachleute für bestimmte Themen zu benennen. Im besten Fall melden sie sich vielleicht sogar selbst.</p>
<p><span id="more-460"></span>Am vergangenen Donnerstag habe ich mal wieder eine Fortbildung in die Arbeit an interaktiven Smartboards gegeben. Wir trafen uns an einer Grundschule nach Unterrichtsschluss für (ursprünglich vorgesehene) drei Stunden. Ganztagsschulen, dass sei nebenbei gesagt, bringen einen Nachteil mit sich: bei Schulende um vier Uhr sind die wenigsten Lehrer noch richtig aufnahmefähig. So sollte es aber nur nicht hier sein.</p>
<p>Ich hatte wie immer meine Präsentation dabei, die über die Jahre thematisch sehr vielfältig, multimedial, interaktiv und handlungsorientiert gewachsen ist. Damit konnte ich die Kollegen wohl das ein oder andere mal geistig oder körperlich aus dem Stuhl heben. Spätestens zur zweiten Hälfte der Fortbildung wollte ich aber, dass die Teilnehmer selber aktiv, vielleicht sogar kreativ werden und eine Seite für den Unterricht erstellen. Ob es nun an der späten Stunde oder dem Fernsehfaktor am Smartboard lag, man wollte sich nicht so recht erheben. Mit etwas Nachdruck haben sich die Kollegen dann doch in die Klassenräume begeben, die ein Board haben. Ich konnte derweil rumgehen und die &#8220;was ich schon immer mal wissen wollte&#8221;- Fragen beantworten. Dabei ist mir aufgefallen, dass im Kollegium vier ganz kompetente Kollegen saßen, die auch schon tolle Erfahrungen am Smartboard gemacht haben.</p>
<p>Vielleicht sollte man also zukünftig noch stärker Personen im Kollegium benennen und hervorheben, die sich in einem Thema fachlich gut auskennen. So hat man schnell Multiplikatoren und jeder weiß, wen er wann etwas fragen kann. Ich werde auf der nächsten Fortbildung schon in der Vorbereitung die Teilnehmer bitten, mir eigene Unterrichtsbeispiele zu zeigen. Die werde ich dann in das Programm mit einbauen und die Kollegen stärker beteiligen. Also: Fachleute, meldet Euch!</p>
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		<title>Wo bleibt die Museumspädagogik</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.
Wir waren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la <a href="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1" title="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1">Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.</a></p>
<p>Wir waren für ein paar Tage noch mal in Berlin. Eine Städtereise, die man vielleicht mit Baby bald so erst mal nicht mehr machen kann. Neben dem Besuch des Balletts haben wir uns auch das <a href="http://www.neues-museum.de/" title="Neues Museum – Nefertiti, the Green Head, the Golden Hat and other famous objects from the collections, on show in an innovative, new display.">Neue Museum</a> angesehen. Ich hatte nicht erwartet, dass mich altägyptische und -römische Geschichte durch die Ausstellung derart bannen können. Auf den ersten Blick also ein wirklich gelungenes Museum. Aber da war noch was.<span id="more-458"></span></p>
<p>Bei dem Gang durch die Ausstellung hat sich in dem einen Raum Peter mit Paulchen lautstark gestritten. Die Eltern waren sichtlich bemüht, die Kinder wieder zu beruhigen. Aber offensichtlich boten die Exponate keinen spannenderen Zugang als der Streit mit dem Bruder. Der kostenlose Audio-Guide war für die Eltern interessant, aber für Kinder sprachlich viel zu anspruchsvoll. Die laminierten Infoblätter bestanden überwiegend aus Text, der für die kleinen Brüder auch nichts war. Im nächsten Raum trafen wir auf eine Schülergruppe, die dem Vortrag einer Museumspädagogin mehr oder minder müde lauschten. Die Führerin hat durchaus mit Witz und modernen Vokabeln versucht zu erklären, worum es gehen soll. Aber das konnte die Jungs und Mädchen nicht beeindrucken. Lediglich der Lehrer folgte interessiert dem Gesprochenen.</p>
<p>Dann stieß ich auf Hieroglyphen. Wir haben länger davor gestanden und gerätselt, was die Symbole wohl bedeuten könnten. Eine Erklärung war auf Anhieb nicht zu finden. Sehr interessiert standen wir auch vor den Objekten des täglichen Lebens. Mir war nicht klar, dass man in Ägypten schon vor dreieinhalb Tausend Jahren auf Stühlen gesessen hat. Und das es damals schon Kinderrasseln und Brettspiele gab.</p>
<p>Im Nachhinein fällt mir nun auf, dass es so einfach sein könnte, die Ausstellung auch für Kinder interessant und zugänglich zu machen. Man stelle ein paar altertümliche Stühle um einen Tisch und bilde dort alte ägyptische Spiele nach. Oder man lege Hieroglyphen-Rätsel oder -Bilderbücher neben die laminierten Infoschilder. Vielleicht würde die Ausstellung dann nicht nur für die kleinen Besucher mehr Reiz entwickeln. Mal sehen, ob sich da was tut, bis wir Berlin wieder besuchen. Dann wahrscheinlich mit Kind. Aber jetzt ich bereite erst mal weiter meinen Unterricht für morgen weiter vor.</p>
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		<title>Ökonomie der Gespräche?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf die Gefahr hin, meine Leser zu langweilen: Es ist mal wieder zu viel zu tun für zu wenig Zeit. Das liegt unter anderem daran, dass ich ab dem neuen Halbjahr noch stärker Schulleitungsverantwortung übernehme. Aber ich will hier nicht von profanen Dingen wie vollen Postfächern und Mailboxen sprechen. Mir liegen eigentlich immer stärker die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin, meine Leser zu langweilen: Es ist mal wieder zu viel zu tun für zu wenig Zeit. Das liegt unter anderem daran, dass ich ab dem neuen Halbjahr noch stärker Schulleitungsverantwortung übernehme. Aber ich will hier nicht von profanen Dingen wie vollen Postfächern und Mailboxen sprechen. Mir liegen eigentlich immer stärker die Gespräche auf der Seele, in denen sich Schüler, Eltern oder Kollegen in einer Notsituation an mich wenden. Und auch das nimmt mit der Verantwortung zu.<br />
<span id="more-451"></span>Während bei Mails uns vollen Schreibtischen einfache Prinzipien des &#8220;<a title="Getting Things Done - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" title="Getting Things Done – Wikipedia">Getting Things Done</a>&#8221; helfen können, ist das bei schwierigen Gesprächen anders. Dabei geht es darum, einfühlsam die Situation zu verstehen, mit der mein Gegenüber konfrontiert ist, und dementsprechend die nötigen Hinweise (oder ggf. Anweisungen) zu geben. Auch das ist noch nicht mal so schwer, wenn allein die Zeitnot nicht wäre. So kam heute wieder zehn Minuten vor der Konferenz eine Kollegin zu mir und berichtete gewaltätigen Streit zweier Schüler. In der Eile zwischen Mails und Konferenzvorbereitung habe ich dann schnell versucht, die Situation zu erfassen und daraufhin eine Entscheidung zu fällen. Das ging dann natürlich nicht so schnell und gut, wie ich mir das gewünscht hätte.</p>
<p>Gerade über Gespräche, die ich nicht zufriedenstellend klären kann, denke ich dann Stunden später noch mal nach. Dabei versuche ich, sie im Kopf nach Gesprächsanlässen zu sortieren und mir entsprechende Strategien für das nächste Mal zurecht zu legen. Ich hoffe, damit gezielter und strukturierer Gespräche führen zu können. In Folge dessen glaube ich schon, auch besser in der Beratung zu werden. Aber dennoch bleibt ein ungutes Gefühl, einfach immer zu wenig Zeit zu haben. Zeitdruck und schwierige Gespräche, oder anders ausgedrückt &#8220;ökonomische Gesprächsführung&#8221;, bleiben vielleicht irgendwie unvereinbar, zumindest aber nicht wirklich zufriedenstellend.</p>
<p>PS: Ich glaube und hoffe, dass ich mit den Gesprächen unzufriedener bin, als meine Gesprächspartner. Vielleicht bin ich auch einfach sehr anspruchsvoll.</p>
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		<title>Multimedialer Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass heute mein Geburtstag ist. Und einen solches in der Klasse zu feiern ist immer etwas ganz Besonderes. So auch heute morgen. Als ich in die Klasse kam, hatten die Schüler schon alles hübsch geschmückt, mir einen Geburtstags(schreib)tisch gedeckt und einhellig gesungen. Nach der Würdigung der Geschenke sollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass heute mein Geburtstag ist. Und einen solches in der Klasse zu feiern ist immer etwas ganz Besonderes. So auch heute morgen. Als ich in die Klasse kam, hatten die Schüler schon alles hübsch geschmückt, mir einen Geburtstags(schreib)tisch gedeckt und einhellig gesungen. Nach der Würdigung der Geschenke sollte ich mich auf einen Schülerplatz setzen, da sie noch eine Überraschung auf dem Smartboard für mich hatten. Also durfte ich folgendes Lied auf Youtube sehen:<span id="more-443"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/it9nfPGTrgI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einerseits habe ich mich gefreut, dass sich auch meine Schüler über den Text sehr amüsieren konnten. Dennoch frage ich mich seitdem, ob ich sie, dem Bildungsauftrag folgend, wirklich zu kritischen Konsumenten erziehe?</p>
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		<title>Gewaltvorfälle und was man dabei gerne mal vergisst&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich komme gerade von der Fortbildung zur Gewaltmoderation am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Diesmal war das Thema Opferberatungsstellen. Zunächst die gute Nachricht: es gibt in Hamburg eine Menge Beratungsstellen für Opfer von Gewalt, die eine sehr gute und wichtige Arbeit leisten. Die Feststellung kann ich aus eigener Erfahrung aus meiner Arbeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme gerade von der Fortbildung zur Gewaltmoderation am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Diesmal war das Thema Opferberatungsstellen. Zunächst die gute Nachricht: es gibt in Hamburg eine Menge Beratungsstellen für Opfer von Gewalt, die eine sehr gute und wichtige Arbeit leisten. Die Feststellung kann ich aus eigener Erfahrung aus meiner Arbeit in der Schule unterstützen. Heute haben sich &#8220;<a title="Der weiße Ring Hamburg" href="http://www.weisser-ring.de/index.php?id=122" title="WEISSER RING :: Landesverband Hamburg ::">Der weiße Ring</a>&#8221; und &#8220;<a title="Autonom Leben" href="http://www.autonomleben.de/" title="http://www.autonomleben.de/">Autonom Leben</a>&#8221; vorgestellt. Mir war gar nicht klar, wie viel wichtige Arbeit die mit verhältnismäßig wenig Mitteln bei erschreckend hohem Bedarf die leisten. Eine schlechte Nachricht ist, dass derartig wichtige Leistungen für die Gesellschaft von so vielen Ehrenamtlichen und Vereinen übernommen werden müssen.</p>
<p><span id="more-440"></span>Grundsätzlich empfinde ich die Fortbildung immer als sehr bereichernd, weil auch ich an der Stelle zusätzlich Gewaltvorfälle aus der Schule reflektieren kann. Diesmal ist mir das besonder aufgefallen, weil ich in den letzten Tagen viele Ereignisse an der Schule begleitet habe. Zwei Erfahrungen habe ich dabei gemacht, die auch heute im Seminar thematisiert wurden. Zunächst ist mir aufgefallen, dass die Versorgung und Begleitung der Opfer von Gewaltvorfällen schnell aus dem Blick gerät. Mehr Aufmerksamkeit erhält in der Regel der/die Tatverdächtige (wenn auch nicht für ihn/sie unmittelbar erfreuliche). Mit der Täterbehandlung ist man natürlich bemüht, um weitere Gefahren abzuwehren. Ohne dies geht kein Krisenmanagement. Damit aber eine konstruktive und friedliche Weiterentwicklung in der Gruppe stattfinden kann, muss aber genauso das Opfer versorgt werden. Die Wunden bei den Opfern sind nicht immer offensichtlich und brauchen deshalb besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p>Zu den Opfern im weiteren Sinne zähle ich übrigens auch meine Kolleginnen und Kollegen. Ein Krisenmanagement belastet einen immer ganz persönlich, aber auch die Beziehung zum Schüler. Dies wird einem im aktuen Fall nicht so bewusst und kann auch erst Tage später spürbar werden. Gerade deshalb ist es so wichtig, auch im Kollegium genau zu fragen, welche Vorfälle bei wem Spuren hinterlassen. Diese müssen dann bspw. auch mit Inter- oder Supervision aufgearbeitet werden. Einerseits ist damit der Lehrergesundheit gedient, andererseits kann nur so eine konstruktive und professionelle Arbeit mit den betroffenen Schülern stattfinden.</p>
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		<title>Auf Klo lesen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, die Neuanmeldungen für unsere kommende erste Klasse zu bearbeiten. Dieses Jahr haben wir gefühlt frei Mal so viel Anmeldungen von Kindern mit Förderbedarf wie letztes Jahr und das bedarf unerwartet viel zusätzlichen Aufwand. Dennoch führen wir bei allen Kindern ein verhältnismäßig aufwändiges Aufnahmeverfahren durch. Damit wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, die Neuanmeldungen für unsere kommende erste Klasse zu bearbeiten. Dieses Jahr haben wir gefühlt frei Mal so viel Anmeldungen von Kindern mit Förderbedarf wie letztes Jahr und das bedarf unerwartet viel zusätzlichen Aufwand. Dennoch führen wir bei allen Kindern ein verhältnismäßig aufwändiges Aufnahmeverfahren durch. Damit wollen wir sie gerne schon vor der Schule möglichst genau kennen lernen, um sie angemessen fördern zu können.<br />
Zu unserem Aufnahmeverfahren gehört für alle Kinder (auch für die ohne Förderbedarf) die Teilnahme an einem sogenannten Spielevormittag. Während einer Bewegungs- und Spielgeschichte beobachten wir bspw. Motorik und Anweisungsverständnis. Beim Malen lässt sich die Stifthaltung, beim Basteln einer einfachen Krone die Scherenhaltung beobachten, usw.. In dieser guten Stunde sollen die Kinder auch auf einem Bogen mit vier Symbolen pro Zeile das Symbol auskreuzen, dass nicht in die Reihe passt. Als Beispiel: Birne, Apfel, Banane, <del datetime="2010-01-19T20:46:20+00:00">Hund</del>. In der Zeile Zahnbürste, Seife, Handtuch, Buch haben wir dieses Jahr beobachtet, das viele Kinder nicht wissen, was sie streichen sollen. Meist fragen dann die Kollegen bei jedem Symbol, ob es zum anderen passt. Beim Buch antworten viele geraderaus: &#8220;Das liegt auch im Badezimmer. Mama oder Papa lesen auf Klo.&#8221; Auch wenn das nicht den Erwartungen entspricht, sagt es ja doch auch was über den Bildungsstand des Kindes aus.</p>
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		<title>Schüler entschleunigen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich unterrichte bekanntlich an einer Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf, einer besonderen Form der Förderschule. Unser Unterricht zeichnet sich durch ein besonderes Maß an Differenzierung und intensiver Beziehungsarbeit aus, um den Schülern ein möglichst optimales Lernen zu ermöglichen.
Seit ich die Schüler nach dem Praktikum vergangene Woche wieder im Klassenraum unterrichten kann, ist mir wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterrichte bekanntlich an einer Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf, einer besonderen Form der Förderschule. Unser Unterricht zeichnet sich durch ein besonderes Maß an Differenzierung und intensiver Beziehungsarbeit aus, um den Schülern ein möglichst optimales Lernen zu ermöglichen.</p>
<p>Seit ich die Schüler nach dem Praktikum vergangene Woche wieder im Klassenraum unterrichten kann, ist mir wieder aufgefallen, dass die Gruppe irgendwie dennoch dauerhaft gestresst wirkt. Schnell begrüßen, setzen, alle Aufgaben möglichst schnell erledigen, schnell in die Pause, setzen, essen, weitermachen, nach Hause. Und nächsten Tag das gleiche Spiel von vorne. Komisch find ich das vor allem, weil wir als Lehrerteam eigentlich bemüht sind, viel Ruhe auszustrahlen und wie oben beschrieben jedem gerecht werden wollen. Während gute Leistungen von uns durch Lob honoriert werden, erwarten wir von keinem Schüler, immer alles vollständig, geschweige denn fehlerfrei zu schaffen.<br />
<span id="more-433"></span>Nun habe ich auch die Beurteilungen der Betriebe über das Praktikum gelesen und die Abschlussgespräche reflektiert. Dabei fällt mir auf, dass die Schüler zunächst mal überwiegend gut beurteilt wurden und das Praktikum in den meisten Bereichen erfolgreich beendet haben. Dennoch merken auch die Betriebe an, dass viele Schüler lernen müssen &#8220;eine Aufgabe zu Ende zu führen&#8221;. Ich glaube, hier spielt der gleiche &#8220;Stress&#8221; eine Rolle, wie ich ihn in der Schule beobachte. Hier geht es sicher um einen Förderbereich, der mit &#8220;emotionaler Entwicklung&#8221; beschrieben wird. Aber was tun? Noch mehr Feedback, mehr Entspannungsphasen einbauen und Traumreisen anbieten die ich zuletzt in der Grundschule eingesetzt habe? Eine Antwort habe ich bis heute nicht. Es bleibt aber eine wichtige Aufgabe für die Schüler und uns als Team bis zum Ende der Schulzeit in zwei Jahren. Sehr bereichernd finde ich dabei wieder die Perspektive auf nachschulische Lebens- und Arbeitswelten.</p>
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		<title>Das Ende der Kreidezeit</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche fand die Tagung &#8220;Das Ende der Kreidezeit&#8221; im LI statt, auf der ich zwei Workshops anbieten durfte. Viel Austausch, oder neudeutsch &#8220;netzwerken&#8221;, findet ja inzwischen online statt. Umso schöner ist die reale Begegnung. Auf der Tagung liefen viele, mir direkt oder indirekt bekannte Menschen rum und es ist mir gelungen, mich kurz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tagungseröffnung &quot;Das Ende der Kreidezeit&quot; von roehe bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/roehe/3459027471/" title="Tagungseröffnung &quot;Das Ende der Kreidezeit&quot; on Flickr - Photo Sharing!"><img style="float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3502/3459027471_67fa0548eb_t.jpg" alt="Tagungseröffnung &quot;Das Ende der Kreidezeit&quot;" width="75" height="100" /></a>Vergangene Woche fand die Tagung &#8220;Das Ende der Kreidezeit&#8221; im LI statt, auf der ich zwei Workshops anbieten durfte. Viel Austausch, oder neudeutsch &#8220;netzwerken&#8221;, findet ja inzwischen online statt. <a title="Tagung “Das Ende der Kreidezeit?” in Hamburg | Weblog von Anja Frotscher" href="http://anjafrotscher.edublogs.org/2009/04/19/tagung-das-ende-der-kreidezeit-in-hamburg/" title="Tagung &#8220;Das Ende der Kreidezeit?&#8221; in Hamburg | Weblog von Anja Frotscher">Umso schöner ist die reale Begegnung</a>. Auf der Tagung liefen viele, mir direkt oder indirekt bekannte Menschen rum und es ist mir gelungen, mich kurz mit ihnen auszutauschen.</p>
<p><span id="more-426"></span>So lese ich schon lange <a title="http://wiki.doebe.li/Beat/WebLog" href="http://wiki.doebe.li/Beat/WebLog" title="http://wiki.doebe.li/Beat/WebLog">den Feed</a> und andere Beiträge von <a title="http://beat.doebe.li/" href="http://beat.doebe.li/" title="http://beat.doebe.li/">Beat Döbeli</a>. Sein Impulsreferat war sehr überzeugend und in einem kurzen Gespräch im Anschluss an meinen Workshop am Samstag konnten wir noch ein paar gute kurze Gedanken austauschen. <del datetime="2009-04-24T11:05:43+00:00">Wichtigster</del>Einer der wichtigsten Punkte für mich in dem Vortag:<a href="http://beat.doebe.li/projects/kreidezeit09/sld052.htm" title="http://beat.doebe.li/projects/kreidezeit09/sld052.htm"> Mit der Einführung neuer Medien sinkt i.d.R. das didaktische Niveau im Unterricht</a>. Einerseits, weil man mit vielen neuen technischen Erfahrungen beschäftigt ist und andererseits verlässt man sich gerne auch auf den &#8220;Wow&#8221;-Effekt des Neuen um die Aufmerksamkeit der Schüler zu erreichen. Beat Döbeli hat sich auf der Tagung an <a title="301 Moved Permanently" href="http://www.twitter.com" title="301 Moved Permanently">Twitter</a> neu ausprobiert. Sein Kommentar dazu: der Signal-Rausch-Abstand wird zu groß. Da musste ich ihm zustimmen, zumal ich nach der Tagung mit einem mal wieder einige neue Twitter Kontakte habe und mein Twitter Feed, wenn ich nicht jeden Tag mal reinschaue, schnell völlig unübersichtlich wird. Dennoch erhalte ich darüber immer wieder gute Tipps von anderen.</p>
<p>Zunächst über <a title="lisarosa (lisarosa) on Twitter" href="http://twitter.com/lisarosa" title="lisarosa (lisarosa) on Twitter">Twitter</a> und dann in der echten Begegnung habe ich auch <a title="shift." href="http://lisarosa.twoday.net/" title="shift.">Lisa Rosa</a> kennen gelernt. Sie saß in meinem ersten Workshop &#8220;Weblogs im Alltag einer Schule&#8221;. Zugang zum Workshop wollte ich auf drei Wegen ermöglichen: die Teilnehmer konnten wählen, ob sie meiner Moderation folgen, den eigens dafür eingerichteten Blog lesen (den ich statt einer PowerPoint Präsentation eingerichtet hatte) oder einen eigenen Blog einrichten (wobei zum Glück <a title="http://www.adesigna.net" href="http://www.adesigna.net" title="http://www.adesigna.net">Ralf</a> nebenbei helfen konnte, Danke!). Letztendlich haben die Teilnehmer <a title="shift. : Ende der Kreidezeit!" href="http://lisarosa.twoday.net/stories/5653147/" title="shift. : Ende der Kreidezeit!">alle angebotenen Wege individuell genutzt</a>. Gleichzeitig entstand noch eine Diskussion per Twitter oder Kommentare im Workshopblog. Gefreut habe ich mich über das durchweg positive Feedback. Die Blogbeiträge aus dem Workshop werde ich demnächst mit einem speziellen Tag hier importieren.</p>
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		<title>noch mehr Interaktive Tafelbilder</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[interaktive tafelbilder]]></category>
		<category><![CDATA[smartboard]]></category>
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		<category><![CDATA[unterrichtsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn alles schweigt und einer spricht &#8211; dann nennt man das Unterricht.“ So oder so ähnlich lautet ein Sprichwort über den Unterricht, den wir überwinden wollen. Allerorten ist vom selbstgesteuerten Lernen und selbstbestimmten Subjekt die Rede. Nun kommen neue Medien dazu und so sehr ihre Attraktivität und Möglichkeiten hier und da einen Hype auslösen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn alles schweigt und einer spricht &#8211; dann nennt man das Unterricht.“ So oder so ähnlich lautet ein Sprichwort über den Unterricht, den wir überwinden wollen. Allerorten ist vom selbstgesteuerten Lernen und selbstbestimmten Subjekt die Rede. Nun kommen neue Medien dazu und so sehr ihre Attraktivität und Möglichkeiten hier und da einen Hype auslösen, so sehr laufen wir Gefahr, genau mit diesen innovativen Medien wieder in alte Muster zurück zu fallen. (Beat Doebeli sprach heute von einem beginnenden Anstieg der ICT-Nutzung bei geichzeitigen Abfall des didaktischen Niveaus.)<br />
<span id="more-422"></span>Das beste Beispiel sind hier vielleicht <a href="http://www.roehe.de/daniel/bildung/was-kam-nach-dem-rohrstock">unsere neuen Smartboards</a>. Sie geben ja an Computer und Web angeschlossen alles mögliche wieder. Wenn man dann auch noch gerade PowerPoint gelernt hat, dann stehen Lehrer ganz schnell wieder vorne und peppen ihren Vortrag mit Youtube oder PowerPoint auf. Und die Schüler sollen wieder nur rezipieren?<br />
Diese Befürchtung schwang in meiner <a href="http://www.roehe.de/daniel/bildung/interaktive-tafelbilder">Kritik der interaktiven Tafelbilder</a> ein bisschen mit. Sie laden durch gestochen scharfe und bunte Abbildungen dazu ein, zu stark in den Mittelpunkt des Unterrichts zu rücken. Zwischenzeitlich sind jedoch neue Tafelbilder bei mir eingetroffen.<br />
Der Hersteller von digitalen Tafeln, <a href="http://smarttech.de/" title="http://smarttech.de/">SmartTech</a>, hat eine eigene Materialreihe erstellt. Damit wollte man die bisher klaffende Lücke der nicht vorhandenen digitalen Tafelbilder schließen. Mir wurde <a href="http://www.roehe.de/daniel/bildung/bildungsmesse">auf der Didakta</a> eine kostenlose Probeversion versprochen, die zwischenzeitlich eingetroffen ist. (Eine Webseite konnte ich leider noch nicht finden, vielleicht ist es also wirklich eine Vorab-Version)<br />
Ich habe einige „Learning Objects“ aus der Reihe „Die Smons“ in meinem Deutschunterricht ausprobiert. Die Notebook-Dateien sehen attraktiv aus und sind ordentlich layoutet (was man nicht von anderen Tafelbildern nicht unbedingt sagen kann). Man ist allerdings auf ein Smartboard und die Notebook Software angewiesen und auf jedem Tafelbild findet sich ein Smart-Logo. Angenehm fällt auf, dass der Lehrer sich mehr zurück ziehen kann und die Schüler gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten können. Durch klicken und ziehen sollen Lösungen erarbeitet werden. Ein Button „Lösen“ zeigt die darunter liegende richtige Lösung an. Problem: Es gibt nur eine richtige Lösung und eventuelle Fehler werden nicht erklärt. Aber in der Regel sollte der Lehrer ja noch da sein, um dann diese Aufgabe zu übernehmen. Idee und Umsetzung sind toll, jedoch gibt es einige didaktische Denkfehler. Es scheint, als hätten dort tatsächlich gute Designer und Techniker gearbeitet hätten, jedoch die fachdidaktische Beratung gefehlt hat.<br />
Es bleibt zu hoffen, dass die technischen Möglichkeiten weiterhin so gut genutzt werden, jedoch das didaktische Niveau wieder ansteigt.</p>
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		<title>Fortbildung &#8220;Präsentieren mit PowerPoint&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[[UPDATE] Im Unterricht wird ständig präsentiert. Sei es von Lehrern oder Schülern. Gleichzeitig finden Computer auch im Klassenzimmer immer mehr Verbreitung und die Schüler zeigen teilweise beachtliche Präsentationen. Zeit für Lehrer, sich in digitale Präsentationsformen einzuarbeiten. Heute gebe ich eine Fortbildung &#8220;Präsentieren mit PowerPoint&#8221; am LI Hamburg und bin gespannt auf die Erwartungen, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[UPDATE] Im Unterricht wird ständig präsentiert. Sei es von Lehrern oder Schülern. Gleichzeitig finden Computer auch im Klassenzimmer immer mehr Verbreitung und die Schüler zeigen teilweise beachtliche Präsentationen. Zeit für Lehrer, sich in digitale Präsentationsformen einzuarbeiten. Heute gebe ich eine Fortbildung &#8220;Präsentieren mit PowerPoint&#8221; am <a title="http://www.li-hamburg.de" href="http://www.li-hamburg.de" title="http://www.li-hamburg.de">LI Hamburg</a> und bin gespannt auf die Erwartungen, die die Kollegen mit ins Seminar bringen. Hier schon mal meine Präsentation. (Leider ist sie von Slideshare um einige Animationen und Hyperlinks beraubt worden.)</p>
<div id="__ss_1260854" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Präsentieren Mit Power Point" href="http://www.slideshare.net/roehe/prsentieren-mit-power-point?type=powerpoint" title="http://www.slideshare.net/roehe/prsentieren-mit-power-point?type=powerpoint">Präsentieren Mit Power Point</a><object width="425" height="355" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentierenmitpowerpoint-090407150100-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=prsentieren-mit-power-point" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentierenmitpowerpoint-090407150100-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=prsentieren-mit-power-point" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" title="Upload &amp; Share PowerPoint presentations and documents" href="http://www.slideshare.net/" title="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" title="http://www.slideshare.net/roehe" href="http://www.slideshare.net/roehe" title="http://www.slideshare.net/roehe">Daniel Röhe</a>.</div>
</div>
<p><span id="more-417"></span><br />
Die Fortbildung wurde von sehr interessierten Kollegen besucht. Das Teilnehmerfeld war wie erwartet sehr heterogen. Dennoch glaube ich, dass jeder die wesentlichen Funktionen erkannt hat. Mir ist dabei immer wichtig, dass die Funktionen nicht nüchtern und ohne Zusammenhang erklärt werden. Insofern habe nicht hinterm Berg gehalten, welche Funktionen ich sinnvoll und ansehnlich finde. Dazu gehörten auch wesentliche Eigenschaften von guten Präsentationen zur Vermittlung von Inhalten im Unterricht. Zum Beispiel ist mir die Reduzierung auf den Inhalt, einfache Formen, zurückhaltende Effekte und Übersichtlichkeit in Präsentationen wichtig. Das ist in PowerPoint nicht immer einfach, weil die Möglichkeiten, alles bunt und blickend zu gestalten einem fast aufgedrängt werden. Letztendlich war es dennoch schwer, den Spagat zwischen der technischen Erläuterung und dem Unterrichtsalltag hinzubekommen.</p>
<p>Hier noch einige Links, die in der Fortbildung erwähnt wurden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.openoffice.org/" title="OpenOffice.org - The Free and Open Productivity Suite">OpenOffice Impress</a></li>
<li><a href="http://medien.lernnetz.de/home/content/digitaleschultasche.php?group=30&amp;ugroup=0" title="http://medien.lernnetz.de/home/content/digitaleschultasche.php?group=30&amp;ugroup=0">Digitale Schultasche</a></li>
<li><a href="http://www.slideshare.net" title="http://www.slideshare.net">Slideshare</a></li>
<li><a href="http://280slides.com/" title="280 Slides - Create &amp; Share Presentations Online">280slides.com</a></li>
</ul>
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