Paris

Unsere Sommerferien begannen in Paris. Für uns beide eigentlich schon die zweite Reise in die Stadt, sie hat aber noch einmal unser Herz erobert. In Frankreichs Hauptstadt lässt sich ein unvergleichlich gelassener Flair erleben. Das gelingt vielleicht nicht jedem, denn ein kultureller Höhepunkt jagt den nächsten und damit könnte man auch in Sightseeing-Wahn verfallen. Einige Eindrücke unserer Reise vermitteln die Fotos.
Sicher gibt es keine Patentrezepte zum Entdecken der Stadt. Ein paar Dinge haben sich bei uns aber bewährt. Wir sind per Flugzeug angereist. Der Flughafen Charles de Gaulle ist gut organisiert und durch die französische S-Bahn “RER” direkt an die City angebunden. Wenn möglich, sollte man gleich an der Tourist-Information im Flughafen eine Bahnfahrkarte “Paris Visite” für die Tage des Besuchs kaufen. Damit fährt man ganz unbeschwert überall hin. Im Übrigen fahren die Bahnen in der City maximal im 5-Minuten Takt.
Die allerbeste Investition für diejenigen, die mindestens drei Museen oder Sehenswürdigkeiten entdecken möchten ist ohne Frage der “Paris Museum Pass”. Mit dem Ticket kann man nahezu alle Museen und Monumente frei besuchen. Damit läuft man an jeder Kassenschlange vorbei, kann jedes Museum mehrfach besuchen oder zwischendurch mal raus und wieder rein laufen.
Die schönsten Viertel sind in unseren Augen das Quartier Latin, Saint germain des près und Montparnasse. Die großen Sehenswürdigkeiten liegen mehrheitlich auf der anderen Seite der Seine und sind doch von einer gewissen touristischen Hektik beeinflussst. Weitere Tipps finden sich vielleicht in meiner Linksammlung.


About this entry