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	<title>daniel roehe &#187; behinderung</title>
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		<title>Startchancen für Jugendliche mit Förderbedarf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute die Gelegenheit, in der Handelskammer Hamburg einen kurzen Vortrag über Startchancen von Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Beruf zu halten. Vom Veranstalter waren viele Unternehmer angekündigt. Bei ihnen wollte ich ein wenig Verständnis für die besonderen Lebensbedingungen unserer Schüler wecken. Vielleicht, so meine Hoffnung, kann es so gelingen, hier und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute die Gelegenheit, in der Handelskammer Hamburg einen kurzen Vortrag über Startchancen von Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Beruf zu halten. Vom Veranstalter waren viele Unternehmer angekündigt. Bei ihnen wollte ich ein wenig Verständnis für die besonderen Lebensbedingungen unserer Schüler wecken. Vielleicht, so meine Hoffnung, kann es so gelingen, hier und da den ein oder anderen Job für unsere Schüler zu vermitteln. Hier stelle ich zunächst mal meine Präsentation ohne Vortragston zur Verfügung.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1075046"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/roehe/startchancen-fr-jugendliche-mit-frderbedarf?type=powerpoint" title="Startchancen für Jugendliche mit Förderbedarf" title="http://www.slideshare.net/roehe/startchancen-fr-jugendliche-mit-frderbedarf?type=powerpoint">Startchancen für Jugendliche mit Förderbedarf</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=handelskammerprsentation2-090226151954-phpapp02&#038;stripped_title=startchancen-fr-jugendliche-mit-frderbedarf" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=handelskammerprsentation2-090226151954-phpapp02&#038;stripped_title=startchancen-fr-jugendliche-mit-frderbedarf" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/" title="SlideShare is the best place to share powerpoint presentations">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/roehe" title="http://www.slideshare.net/roehe">Daniel Röhe</a>. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/arbeit" title="301 Moved Permanently">arbeit</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/beruf" title="301 Moved Permanently">beruf</a>)</div>
</div>
<p><span id="more-413"></span></p>
<p>In meinem Vortrag wollte ich deutlich machen, dass wir durch eine frühe Verzahnung von praktischen Erfahrungen in der Arbeitswelt und dem Unterricht in der Schule anstreben. Dadurch erhalten die Schüler eine frühe Orientierung in verschiedenen Berufen, aber auch eine Chance, sich persönlich durch gutes Auftreten bei einem Betrieb zu empfehlen. Frau Dreher hat in ihrem Vortrag ausgeführt, dass Untersuchungen zufolge:</p>
<ul>
<li>ein Hauptschulabschluss die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nicht signifikant erhöht,</li>
<li>mehrfache nachschulische Fördermaßnahmen Schüler eher vom Arbeitsmarkt abhalten,</li>
<li>der Übergang in Arbeit ohne Schulabschluss oder Ausbildung zu stabileren Lebenswegen führt.</li>
</ul>
<p>Ich glaube, die enge Verzahnung von Schule und Wirtschaft und unsere Kooperationsbemühungen mit dem Mittelstand werden durch die Argumente Drehers unterstützt. Einen guten Ansatz verfolgt auch <a href="http://www.ersteschritte.net" title="http://www.ersteschritte.net">die Stiftung ersteschritte</a>. Sie versucht, Unternehmen für &#8220;Qualifizierungsspenden&#8221; zu gewinnen. Darüber soll förderbedürftigen Jugendlichen ein Einblick in Arbeit durch Praktika geliefert werden. Die Stiftung hat dabei die Erfahrung gemacht, dass Schule und Jugend zu wichtigen moralischen Zielen in der Wirtschaftsethik von Unternehmen gehören. Auch die Handelskammer betont, dass sie eine Integration von Förderbedürftigen Jugendlichen in Arbeit unterstützen will. Vielleicht sind wir ein gutes Beispiel, wie dies durch enge Kooperationsarbeit mit der Wirtschaft ausgestaltet werden kann. Ich würde mir hier aber noch mehr unterstützende Strukturen wünschen. Diese sollten unsere Arbeit administrativ etwas erleichtern und vielleicht andere Schulen zum Mitmachen motivieren. Es bedarf also noch einiger Tagungen, Workshops und Initiativen, damit unsere Lobbyarbeit für förderbedürftige Jugendliche viele Früchte trägt.</p>
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		<title>Unterschriften für EU-Antidiskriminierungsrichtlinie</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 16:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[antidiskriminierungsrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;50 Millionen behinderte BürgerInnen haben den Ehrgeiz gleichberechtigte BürgerInnen zu werden. Mach den Schritt, erreiche eine Veränderung! Eine Minute deiner Zeit kann den Unterschied ausmachen und das Leben von mehr als 50 Millionen Menschen verändern.


Ich unterschreibe für eine Europäische Union, in der die Rechte behinderter Menschen durch eine effektive Gesetzgebung, die Bekämpfung aller Formen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
&#8220;50 Millionen behinderte BürgerInnen haben den Ehrgeiz gleichberechtigte BürgerInnen zu werden. Mach den Schritt, erreiche eine Veränderung! Eine Minute deiner Zeit kann den Unterschied ausmachen und das Leben von mehr als 50 Millionen Menschen verändern.
</p>
<p>
Ich unterschreibe für eine Europäische Union, in der die Rechte behinderter Menschen durch eine effektive Gesetzgebung, die Bekämpfung aller Formen von Diskriminierung und die Garantie der vollen Inklusion von 50 Millionen BürgerInnen mit Behinderung in die europäische Gesellschaft sicher gestellt werden.”
</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1million4disability.eu/sign.asp?langue=EN" title="European Disabilty Forum - 10 Years" title="European Disabilty Forum - 10 Years">Link zur Online-Unterzeichnung</a></li>
</ul>
<p>
<a href="http://www.isl-ev.de/2007/01/29/unterschriften-fur-eu-antidiskriminierungsrichtlinie/" title="Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. &raquo; Name des Beitrags   &raquo; Unterschriften für EU-Antidiskriminierungsrichtlinie" title="Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. &raquo; Name des Beitrags   &raquo; Unterschriften für EU-Antidiskriminierungsrichtlinie">
</p>
<p>
</a>gefunden bei: <a href="http://www.isl-ev.de/2007/01/29/unterschriften-fur-eu-antidiskriminierungsrichtlinie/" title="Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V." title="Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. &raquo; Name des Beitrags   &raquo; Unterschriften für EU-Antidiskriminierungsrichtlinie" title="Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. &raquo; Name des Beitrags   &raquo; Unterschriften für EU-Antidiskriminierungsrichtlinie">Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V.</a></p>
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		<title>begegnungen mit der arbeitswelt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 May 2006 15:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
				<category><![CDATA[beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebserkundungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten halben Jahr habe ich eine 9. Klasse an einer &#8220;Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf&#8221; in Arbeitslehre unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler werden die Klasse in der Regel nach der zehnten Klasse verlassen und dann in berufsvorbereitende Maßnahmen oder das Arbeitstraining der Werkstätten für Menschen mit Behinderung wechseln. Insbesondere durch die Änderung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten halben Jahr habe ich eine 9. Klasse an einer &#8220;<a href="http://www.bugenhagenschulen.de" title="http://www.bugenhagenschulen.de">Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf</a>&#8221; in Arbeitslehre unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler werden die Klasse in der Regel nach der zehnten Klasse verlassen und dann in berufsvorbereitende Maßnahmen oder das Arbeitstraining der Werkstätten für Menschen mit Behinderung wechseln. Insbesondere durch die Änderung des Sozialgesetzbuchs IX hat sich aber das Angebot auf dem Arbeitsmarkt vervielfacht. Mit meiner Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung habe ich mit den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Integrationsbetriebe besucht. Damit sollten sie einen Eindruck von unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten gewinnen, um möglichst selbstbestimmt eine Berufswahl zu treffen. Die durchgeführten Betriebserkundungen habe ich in meiner Hausarbeit zum zweiten Staatsexamen reflektiert.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.roehe.de/daniel/wp-content/uploads/2006/05/Bertriebserkundungen_Examensarbeit_DR.pdf" class="attachmentlink">Bertriebserkundungen_Examensarbeit_DR.pdf</a></li>
</ul>
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