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	<title>daniel roehe &#187; kinder</title>
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		<title>Wo bleibt die Museumspädagogik</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.
Wir waren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg gehen an diesem Wochenende die Frühjahrsferien zu Ende. So befinde auch ich mich zwischen Urlaubsgedanken und Unterrichtsvorbereitung. Bevor ich jetzt gleich mein nächstes Arbeitspapier für morgen entwerfe, muss ich noch mal ein paar Gedanken als Lehrer und werdender Papa abgeben. Sozusagen als Futter für alle Diskussionen a la <a href="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1" title="http://www.amazon.de/Achtung-Baby-Michael-Mittermeier/dp/3462042025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269175411&amp;sr=8-1">Mittermeiers &#8220;Achtung Baby!&#8221;.</a></p>
<p>Wir waren für ein paar Tage noch mal in Berlin. Eine Städtereise, die man vielleicht mit Baby bald so erst mal nicht mehr machen kann. Neben dem Besuch des Balletts haben wir uns auch das <a href="http://www.neues-museum.de/" title="Neues Museum – Nefertiti, the Green Head, the Golden Hat and other famous objects from the collections, on show in an innovative, new display.">Neue Museum</a> angesehen. Ich hatte nicht erwartet, dass mich altägyptische und -römische Geschichte durch die Ausstellung derart bannen können. Auf den ersten Blick also ein wirklich gelungenes Museum. Aber da war noch was.<span id="more-458"></span></p>
<p>Bei dem Gang durch die Ausstellung hat sich in dem einen Raum Peter mit Paulchen lautstark gestritten. Die Eltern waren sichtlich bemüht, die Kinder wieder zu beruhigen. Aber offensichtlich boten die Exponate keinen spannenderen Zugang als der Streit mit dem Bruder. Der kostenlose Audio-Guide war für die Eltern interessant, aber für Kinder sprachlich viel zu anspruchsvoll. Die laminierten Infoblätter bestanden überwiegend aus Text, der für die kleinen Brüder auch nichts war. Im nächsten Raum trafen wir auf eine Schülergruppe, die dem Vortrag einer Museumspädagogin mehr oder minder müde lauschten. Die Führerin hat durchaus mit Witz und modernen Vokabeln versucht zu erklären, worum es gehen soll. Aber das konnte die Jungs und Mädchen nicht beeindrucken. Lediglich der Lehrer folgte interessiert dem Gesprochenen.</p>
<p>Dann stieß ich auf Hieroglyphen. Wir haben länger davor gestanden und gerätselt, was die Symbole wohl bedeuten könnten. Eine Erklärung war auf Anhieb nicht zu finden. Sehr interessiert standen wir auch vor den Objekten des täglichen Lebens. Mir war nicht klar, dass man in Ägypten schon vor dreieinhalb Tausend Jahren auf Stühlen gesessen hat. Und das es damals schon Kinderrasseln und Brettspiele gab.</p>
<p>Im Nachhinein fällt mir nun auf, dass es so einfach sein könnte, die Ausstellung auch für Kinder interessant und zugänglich zu machen. Man stelle ein paar altertümliche Stühle um einen Tisch und bilde dort alte ägyptische Spiele nach. Oder man lege Hieroglyphen-Rätsel oder -Bilderbücher neben die laminierten Infoschilder. Vielleicht würde die Ausstellung dann nicht nur für die kleinen Besucher mehr Reiz entwickeln. Mal sehen, ob sich da was tut, bis wir Berlin wieder besuchen. Dann wahrscheinlich mit Kind. Aber jetzt ich bereite erst mal weiter meinen Unterricht für morgen weiter vor.</p>
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		<title>Auf Klo lesen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, die Neuanmeldungen für unsere kommende erste Klasse zu bearbeiten. Dieses Jahr haben wir gefühlt frei Mal so viel Anmeldungen von Kindern mit Förderbedarf wie letztes Jahr und das bedarf unerwartet viel zusätzlichen Aufwand. Dennoch führen wir bei allen Kindern ein verhältnismäßig aufwändiges Aufnahmeverfahren durch. Damit wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, die Neuanmeldungen für unsere kommende erste Klasse zu bearbeiten. Dieses Jahr haben wir gefühlt frei Mal so viel Anmeldungen von Kindern mit Förderbedarf wie letztes Jahr und das bedarf unerwartet viel zusätzlichen Aufwand. Dennoch führen wir bei allen Kindern ein verhältnismäßig aufwändiges Aufnahmeverfahren durch. Damit wollen wir sie gerne schon vor der Schule möglichst genau kennen lernen, um sie angemessen fördern zu können.<br />
Zu unserem Aufnahmeverfahren gehört für alle Kinder (auch für die ohne Förderbedarf) die Teilnahme an einem sogenannten Spielevormittag. Während einer Bewegungs- und Spielgeschichte beobachten wir bspw. Motorik und Anweisungsverständnis. Beim Malen lässt sich die Stifthaltung, beim Basteln einer einfachen Krone die Scherenhaltung beobachten, usw.. In dieser guten Stunde sollen die Kinder auch auf einem Bogen mit vier Symbolen pro Zeile das Symbol auskreuzen, dass nicht in die Reihe passt. Als Beispiel: Birne, Apfel, Banane, <del datetime="2010-01-19T20:46:20+00:00">Hund</del>. In der Zeile Zahnbürste, Seife, Handtuch, Buch haben wir dieses Jahr beobachtet, das viele Kinder nicht wissen, was sie streichen sollen. Meist fragen dann die Kollegen bei jedem Symbol, ob es zum anderen passt. Beim Buch antworten viele geraderaus: &#8220;Das liegt auch im Badezimmer. Mama oder Papa lesen auf Klo.&#8221; Auch wenn das nicht den Erwartungen entspricht, sagt es ja doch auch was über den Bildungsstand des Kindes aus.</p>
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		<title>Kinder zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich an die letzten Schultage vor den Weihnachtsferien zurückdenke, wird mir heut noch ganz schwindelig. Irgendwie ist die Vorweihnachtszeit allerorten von Stress und Hektik geprägt, so auch in der Schule. Aber klagen will ich hier gerade nicht. Denn die (Vor-)Weihnachtszeit mit Kindern zu erleben ist immer auch ganz besonders schön. Kinder empfinden die Besinnlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an die letzten Schultage vor den Weihnachtsferien zurückdenke, wird mir heut noch ganz schwindelig. Irgendwie ist die Vorweihnachtszeit allerorten von Stress und Hektik geprägt, so auch in der Schule. Aber klagen will ich hier gerade nicht. Denn die (Vor-)Weihnachtszeit mit Kindern zu erleben ist immer auch ganz besonders schön. Kinder empfinden die Besinnlichkeit und Spannung in den Tagen vor dem großen Fest der Liebe glaube ich viel unmittelbarer als wir &#8211; und drücken sie ebenso unmittelbar aus. Wer die Zeit mit ihnen verbringt, kann davon kaum unberührt bleiben.</p>
<p><span id="more-341"></span>Von dem Wunder, das Kinder in die Welt bringen, können nicht nur die jungen Väter <a href="http://gumumba.de/category/leben/men-jung/" title="gumumba.de - men Jung" title="http://gumumba.de/category/leben/men-jung/">Alex</a> und <a href="http://adesigna.net/" title="Adesigna.net" title="adesigna.net">Ralf</a> berichten. Es gibt auch eine neue &#8220;Du bist Deutschland&#8221;-Kampagne für Kinder. Ich finde das <a href="http://www2.dubistdeutschland.de/dbd/servlet/page/Kampagne/home?view=media" title="Du bist Deutschland Video" title="Du bist Deutschland ~ Kampagne">Werbevideo fürs Fernsehen</a> nicht nur so toll, weil dort auch Kinder aus <a href="http://www.bugenhagen-schulen.de/bugenhagenschulen_85F24B941EC4424896653EB779915B53.htm" title="Bugenhagen-Schulen für Kinder mit besonderem Förderbedarf" title="http://www.bugenhagen-schulen.de/bugenhagenschulen_85F24B941EC4424896653EB779915B53.htm">unserer Schule</a> zu sehen sind (Minute 1:09 bis 1:14). Die Aussagen sind auch sehr gut auf den Punkt gebracht. Im übrigen lohnt der Besuch der <a href="http://www.dubistdeutschland.de" title="Du bist Deutschland" title="302 Found">dazugehörigen Webseite</a>.</p>
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		<title>du und ich gegen aids</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 10:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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unicef warnt vor der drohenden Verbreitung von AIDS bei Kindern in Asien. Jeder kann etwas tun, um die rasante Verbreitung der tödlichen Immunschwäche aufzuhalten. Informiert Euch hier!
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<img src="http://www.roehe.de/daniel/wp-content/uploads/29854664e6.jpg" height="80" width="80" border="0" alt="Du gegen AIDS Button" title="Du gegen AIDS Button" style="float: left;" /><br />
unicef warnt vor der drohenden Verbreitung von AIDS bei Kindern in Asien. Jeder kann etwas tun, um die rasante Verbreitung der tödlichen Immunschwäche aufzuhalten. Informiert Euch <a href="http://www.unicef.de/aids_du_gegen_aids.html" title="Du gegen AIDS" title="Du gegen Aids" title="Du gegen Aids">hier!</a></p>
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		<title>gerüchteküche</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 16:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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Montags berichten wir in der Klasse immer vom Wochenende. Heute baten die Schüler mich anzufangen. Also erzählte ich, dass ich mit Lea am Freitag und am Samstag Babysitten war. Dabei fiel mir auf, dass findige Leute in unseren Wochenendaktivitäten verborgene Wünsche entdecken könnten. Denen kann ich nur schon mal sagen: Wir haben uns immerhin dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Montags berichten wir in der Klasse immer vom Wochenende. Heute baten die Schüler mich anzufangen. Also erzählte ich, dass ich mit Lea am Freitag und am Samstag Babysitten war. Dabei fiel mir auf, dass findige Leute in unseren Wochenendaktivitäten verborgene Wünsche entdecken könnten. Denen kann ich nur schon mal sagen: Wir haben uns immerhin dagegen entschieden, die am Samstag in der Bergstedter Kirche stattfindende Hochzeitsmesse zu besuchen!</p>
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		<title>google für kinder?</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 08:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DR.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine für Kinder &#8220;Blinde Kuh&#8221; gehört zu den meistgenutzen Kinderseiten im Netz und verzeichnet Internetseiten, die für Kinder geeignet sind. Diese werden gleichzeitig nach Altersgruppen bewertet. Ich habe in der Schule allerdings bisher meistens die Spiele genutzt, weil mir (bzw. den Kindern) die Suchergebnisse zu unstrukturiert vorkamen.
Derzeit wird die Suchmaschine aktualisiert. Sie ist zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschine für Kinder &#8220;<a href="http://www.blinde-kuh.de/index.html" title="zur Startseite von Blinde Kuh">Blinde Kuh</a>&#8221; gehört zu den <a href="http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=525326.htm" title="zum Artikel bei Lehrer online">meistgenutzen Kinderseiten im Netz</a> und verzeichnet Internetseiten, die für Kinder geeignet sind. Diese werden gleichzeitig nach Altersgruppen bewertet. Ich habe in der Schule allerdings bisher meistens die <a href="http://www.blinde-kuh.de/spiele/">Spiele</a> genutzt, weil mir (bzw. den Kindern) die Suchergebnisse zu unstrukturiert vorkamen.<br />
Derzeit wird die Suchmaschine <a href="http://www.blinde-kuh.de/presse.html" title="zur Pressemitteilung bei Blinde Kuh">aktualisiert</a>. Sie ist zwar immer noch recht bunt, soll nun auch für Kinder mit Leseschwierigkeiten besser nutzbar sein. Dazu werden Symbole und Farben eingesetzt, die Kategorien und Links auszeichnen und wiedererkennbar machen. Trotzdem finde ich das Angebot von der ersten Seite an immer noch zu umfangreich und unstrukturiert. Die Suchergebnisse enthalten zwar interessante Details zu den Seiten. Diese können aber meines Erachtens von Kindern gar nicht alle bewertet werden. Die Blinde Kuh eignet sich also mehr für Eltern und Lehrer, die ihren Kindern passende Seiten anbieten wollen. Kinder werden bei der Informationsflut nicht sehender.</p>
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